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Zizoo: Wiener Start-up für Bootsurlaube erhält 1,7 Millionen Euro – unter anderem von Axel Springer

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Das Zizoo-Team: Benito Gonzalez del Valle, Sinan Masovic, Ivan Miletic und Anna Banicevic © Francesco Lusa
Das Zizoo-Team: Benito Gonzalez del Valle, Sinan Masovic, Ivan Miletic und Anna Banicevic © Francesco Lusa

Das mit Geschäftsstellen in Wien, Berlin und Zagreb vertretene Start-up Zizoo von Gründerin Anna Banicevic (Ex-Google) hat heute bekannt gegeben, eine Finanzierungsrunde in der Höhe von 1,7 Millionen Euro abgeschlossen zu haben. Banicevic hat vor zwei Jahren eine Online-Plattform gestartet, auf der man heute rund 8.000 Boote unterschiedlicher Kategorien (Segelbooten, Katamarane, Motorboote, Schnellboote) in 30 verschiedenen Ländern bzw. 200 Locations buchen kann.

Das „Airbnb für Boote“ hat jetzt Anklang vor allem bei Medienhäusern gefunden. Neben der staatlichen Förderbank aws hat Zizoo Mairdumont Ventures, Russmedia und Axel Springer Digital Ventures als Investoren gefunden. Außerdem mit an Bord gekommen ist Sam Shank, Gründer und CEO des US-Reise-Start-Ups Hoteltonight.

Dass Axel Springer, das zweitweise bei Runtastic an Bord war, bei Zizoo investiert hat, kommt nicht von ungefähr. Zizoo war Teil des Accelerator-Programms Axel Springer Plug and Play. Das Potenzial scheint groß. „Urlauben auf einem Boot wird für Reisende zu einem echten Klassiker werden und so einfach wie eine Buchung über booking.com oder Airbnb sein. Das Potenzial ist riesig – rund 28 Millionen Boote weltweit könnten vermietet werden, sind aber nur zum Bruchteil digitalisiert“, so Banicevic in einer Aussendung.

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