Partnerschaft

Wiener Startup Zoomsquare kooperiert mit Erste Bank bei der Immobiliensuche

Mobil optimiert auch in Deutschland. © Zoomsquare
Mobil optimiert auch in Deutschland. © Zoomsquare

Wie futurezone.at berichtet, haben die junge Wiener Immobiliensuchmaschine Zoomsquare und die Erste Bank eine Kooperation geschlossen. Dabei geht es um die Immobiliensuche, die vor allem Menschen bis 34 Jahre natürlich gerne im Internet tätigen. Im Zuge der Partnerschaft wurde die Suchtechnologie des Startups auf der Webseite der Bank integriert, im Gegenzug ist die Bank mit ihrem Finanzierungsrechner auf Zoomsquare vertreten, wenn Suchanfragen aus Österreich kommen.

Exklusiv

Da die Partnerschaft exklusiv ist, wird Zoomsquare keinen Vergleiche zu Finanzierungs- bzw. Kreditangeboten anderer Banken in sein Angebot aufnehmen. Die Erste Bank erwartet sich dem Bericht zufolge, so näher zu Kunden gelangen zu können. Sie sucht via Zoomsquare auch gleich den direkten, persönlichen Kontakt zum Suchenden: Dieser kann mit einem Klick ein Finanzierungsgespräch bei der Bank vereinbaren.

Weiter Richtung B2B-Geschäft

Bei Zoomsquare sind Angaben des Startups zufolge derzeit rund 23.000 Mietwohnungen und 55.000 Eigentumswohnungen abrufbar. Die Partnerschaft mit der Erste Bank ist ein weiterer Schritt im B2B-Geschäft – Makler und Bauträger können bereits über eine Schnittstelle an die Datenbank andocken und von dort Daten abrufen. In der Anfangsphase hatte die Wiener Jungfirma rund um Gründer und CEO Andreas Langegger den Plan, Endkonsumenten für Premiumfunktionen zahlen zu lassen.

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