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Wieder Einbrüche auf Kryptomarkt – Uniswap besonders betroffen

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Nachdem das Wochenende leichte Stabilisierung auf dem Kryptomarkt brachte, geht es am Dienstag (13. Juli) mit der Talfahrt von vergangener Woche (Trending Topics berichtete) weiter. Dabei kommt Bitcoin mit einem Minus von etwa 3,5 Prozent in den vergangenen 24 Stunden relativ gut weg. Der Preis liegt noch knapp über 28.000 Euro, die Marktkapitalisierung bei 521 Milliarden Euro. Abstürze von mehr als fünf Prozent mussten Binance Coin und Ethereum einstecken. Am schlimmsten hat es aber das Krypto-Unicorn Uniswap erwischt. Hier ist der Kurs um acht Prozent gefallen, der Preis liegt jetzt unter 17 Euro und die Kapitalisierung unter zehn Milliarden Euro.

© CoinMarketCap
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Der Preis von Ethereum liegt momentan bei über 1.700 Euro. Die Marktkapitalisierung ist unter 200 Milliarden Euro gerutscht. Binance Coin liegt gerade bei etwa 266 Euro, die Kapitalisierung noch bei über 40 Milliarden Euro. Neben Ethereum und Binance Coin haben auch die Währungen Dogecoin, Polkadot und Solana in den vergangenen 24 Stunden mehr als fünf Prozent von ihrem Wert verloren. Die Kapitalisierung des gesamten Kryptomarktes ist in den vergangenen 24 Stunden von 1,175 Billionen Euro auf 1,14 Billionen Euro gefallen.

Bitcoin bleibt stabil – EU-Kommission nimmt Markt stärker unter die Lupe

Top-Storys

Handelsvolumen ist im Juni eingebrochen

Der gesamte Kryptomarkt leidet momentan unter verschiedenen negativen Schlagzeilen. Besonders das harte Vorgehen der chinesischen Regierung gegen Bitcoin-Mining schreckt viele Investoren ab. Einem Bericht der Analyseplattform CryptoCompare zufolge hat sich das Handelsvolumen deswegen im Juni um mehr als 40 Prozent verringert, was vor allem an niedrigeren Preisen und einer geringeren Volatilität liegen dürfte (Trending Topics berichtete).

Handelsvolumen auf Kryptomarkt brach im Juni um 40 Prozent ein

Binance erhält Abfuhr von Zahlungsdienstleister Clear Junction

Für die weltweit größte Krypto-Exchange Binance hören die Probleme mit Regulierungsbehörden nicht auf. Nachdem die britische Finanzmarktaufsicht FCA gegen Binance eine Warnung ausgesprochen hat, wendet sich nun der Londoner Zahlungsdienstleister Clear Junction von ihr ab. In einem offiziellen Statement heißt es, dass der Payment-Provider künftig keine Euro oder Pfund-Transaktionen von und zu Binance mehr durchführen wird. Das bedeutet, dass Ein- und Auszahlungen von EUR oder GBP bei Binance nicht mehr oder nur mehr eingeschränkt funktionieren werden (Trending Topics berichtete).

Payment-Dienstleister Clear Junction wendet sich von Binance ab

Ransomware-Angreifer haben 2021 schon 33 Millionen Dollar kassiert

Als lukrativ stellt sich das kriminelle Geschäft mit Ransomware-Angriffen heraus. Insgesamt 33 Millionen Dollar in Bitcoin haben Cybergangster auf diese Weise im Jahr 2021 schon kassiert, besagt ein neuer Bericht des Tracking-Projekts Ransomwhere. Bei diesen Attacken verschlüsseln Kriminelle die privaten Daten ihrer Opfer und verlangen Lösegeld für die Entschlüsselung. Ransomwhere macht aber darauf aufmerksam, dass sie die Lösegeldzahlungen leicht verfolgen lassen. Die Angreifer lassen sich so (theoretisch) leicht überführen.

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