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Wexelerate: Diese Startups aus Österreich haben es in den 3. Batch geschafft

weXelerate in Wien. © weXelerate/Michael Beck
weXelerate in Wien. © weXelerate/Michael Beck

Der Wiener Startup-Hub wirft im Oktober bereits zum dritten Mal seinen Accelerator an. Insgesamt 40 Startups aus 17 Ländern arbeiten wieder vier Monate lang mit größeren Unternehmen an konkreten Projekten. Die Teilnahme ist für Startups kostenlos und Equity-free, die Unternehmen bezahlen jährlich bis zu 250.000 Euro für das Programm.

Banking, Insurance und Industry 4.0

Für den Auswahlprozess wird mit den Unternehmen ein Anforderungskatalog für deren Innovationsvorhaben erstellt. Die Startups haben sich um eine Zusammenarbeit mit Firmen wie Raiffeisen Informatik, Acredia, Andritz, Kurier, OeKB, ORF, Österreichische Sportwetten, Palfinger, Österreichische Post, Raiffeisen Landesbank NÖ-Wien, T-Mobile, Uniqa, Volksbank, Wien Energie und Wüstenrot beworben. Eingereicht haben mehr als 1.000 Startups in den Bereichen Media, Banking, Insurance, Industry 4.0 oder Energy & Infrastructure – das Gros der 40 Auserwählten kommt diesmal aus Banking, Insurance und Industry 4.0.

Obwohl sehr international, stellt Österreich mit 10 Startups wieder die größte Nation im Wexelerate-Accelerator, gefolgt von Deutschland mit sieben, Großbritannien mit sechs und Niederlande, Polen und Spanien mit je zwei Teilnehmern.

Diese 10 Startups haben es in den 3. Batch von Wexelerate geschafft:

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