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Wettbewerber oder Urgestein: Sollte man jetzt in Ethereum oder Bitcoin investieren?

© WorldSpectrum auf Pixabay
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Ethereum und Bitcoin gelten als die beliebtesten Kryptow√§hrungen der Welt. Best√§ndig liefern sie sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen und ihr Kampf scheint nun in die n√§chste Runde zu gehen. Doch sind ihre Spitzenpositionen immer noch gerechtfertigt? Bei mehr als 1.000 digitalen Zahlungsmitteln, die momentan auf dem Markt verf√ľgbar sind, kann man schon mal ins Zweifeln kommen. Wir gehen dieser Frage im folgenden Artikel auf den Grund und f√ľhren Ihnen vor Augen, in welcher Kryptow√§hrung aktuell das gr√∂√üte Gewinnpotenzial steckt.

Im Jahre 2009 f√ľhrte Bitcoin die weltweite Finanzbranche in die Welt der Kryptow√§hrung ein. Er bildet das Fundament der digitalen Zahlungsmittel und ebnete seiner Konkurrenz den Weg. Ethereum gelang der Markteintritt erst sechs Jahre sp√§ter, konnte sich jedoch in Rekordschnelle zur zweitst√§rksten Kryptow√§hrung etablieren.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beide Währungen streben die Revolutionierung des Finanzmarktes an und zeichnen sich durch ihre Dezentralisierung und Unabhängigkeit aus. Als Basis des Speichervorgangs setzen sowohl Bitcoin als auch Ethereum auf die Blockchain-Technologie. Ihre Netzwerke können mit Listen verglichen werden, die beständig erweitert werden können. Sie sind öffentlich einsehbar und jedermann hat Zugriff auf die Netzwerke.

Neben diesen Gemeinsamkeiten existieren allerdings auch erhebliche Unterschiede zwischen den Kassenschlagern der Kryptow√§hrungen. Ethereum kann wohl mit Fug und Recht als Bitcoin 2.0 bezeichnet werden. Es verf√ľgt √ľber eine fortschrittlichere Technologie, die rascher arbeitet, weniger Strom verbraucht und Transaktionen schneller √ľber die B√ľhne bringt. Weiterhin arbeitet Ethereum mit sogenannten Smart Contracts. Die ist die Bezeichnung f√ľr Computerprotokolle, durch welche Ethereum als Zahlungsmittel aber auch zum Austausch verwendet werden kann.

Welche Kryptowährung verspricht den größten Erfolg?

Trotz seines langen Bestehens hält sich Bitcoin hartnäckig auf dem ersten Platz der Kryptowährungen. Das digitale Zahlungsmittel musste im Laufe der Jahre große Schwankungen verkraften. Im Moment befindet sich der Bitcoin allerdings auf einem bahnbrechenden Hoch. Pro Bitcoin können zur Zeit Summen in Höhe von 41.000 Dollar erzielt werden. Anleger sollten ihre Investition jedoch nicht zu lange hinauszögern, da es sich nicht voraussagen lässt, wie lange diese Phase noch anhalten wird.

Auch um den Konkurrenten Ethereum steht es derzeit nicht schlecht. Denn auch wenn Ethereum immer noch hinter seinem gro√üen Konkurrenten Bitcoin zur√ľckbleibt, konnte die Kryptow√§hrung im Januar zum ersten Mal die 1.476 Dollar-Grenze knacken. Auch Krypto-Start-Ups zeigen gro√ües Interesse f√ľr die ausgekl√ľgelte Technologie des Unternehmens und treiben den Kurs voraussichtlich weiterhin in die H√∂he. Langfristig verspricht diese Bewegung positive Prognosen. Und wer wei√ü, vielleicht st√∂√üt Ethereum ja schon bald ‚Äúdie Mutter der Kryptow√§hrungen‚ÄĚ von ihrem Thron?

Wie kann man Ethereum und Bitcoin kaufen?

Es gibt viele M√∂glichkeiten, um in die Welt von Ethereum und Bitcoin einzusteigen. Nicht alle Methoden sind allerdings auch f√ľr Einsteiger geeignet, da sich kompliziert und zeitaufwendig sind. So k√∂nnen die digitalen Zahlungsmittel beispielsweise durch verschiedene Handelsplattformen und Apps erworben werden, die sich durch eine einfache Handhabung und schnelle Kaufabwicklung auszeichnen. Eine klassische Methode stellen auch die Wallets dar. Sie erfordern jedoch viel technisches Geschick und sind nicht jedermanns Sache. Seit Kurzem erm√∂glicht nun auch Paypal den Kauf von Kryptow√§hrungen. Diese Dienste sind im Moment allerdings noch auf eine kleine Auswahl an digitalen Zahlungsmitteln beschr√§nkt. Den Bitcoin mit Paysafecard kaufen ist allerdings auch eine tolle Option. Der Kauf geht schnell und einfach von der Hand und die Risiken eines Verlusts oder Diebstahls k√∂nnen deutlich minimiert werden.

Und was ist mit Ripple?

Seit einem Rechtsstreit mit der amerikanischen Börsenaufsicht SEC im Dezember 2020 sinkt die Nachfrage an Ripple. Börsen wie Bittrex annullierten die Verträge mit XRP und Anleger versuchen das Investment so schnell es geht loszuwerden. Trotz dieser negativen Schlagzeilen hält sich das Unternehmen wacker und könnte sich schon bald wieder fangen. Im Moment wird jedoch stark davon abgeraten, Geld in Ripple zu investieren.

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