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Wettbewerb „Innovation to Company“ vernetzt wieder Startups und Unternehmen

Open Innovation. © Scoot Mclaud_CCBY20_flickr.com
Open Innovation. © Scoot Mclaud_CCBY20_flickr.com

Die Startup-Challenge „Innovation to Company“ geht in die nächste Runde. Die Wirtschaftskammer Wien sucht wieder Startups, die mit etablierten Unternehmen an innovativen Projekten arbeiten wollen. Heuer richtet sich der Wettbewerb erstmals auch explizit an KMU. Ab 11. Juni können sich Startups für sechs konkrete Projekte bewerben.Wir haben mit Innovation to Company ein Format etabliert, das dem Trend der Zeit entspricht, das win-win Situationen für beiden Seiten erzeugt und das nachweislich Erfolge bringt“, sagt Walter Ruck, Präsident der Wirtschaftskammer Wien.

Security, HR und Facility

Heuer haben OMV, Mercer, Vöslauer, Immobilienverwaltung Rosenberger und Eblinger & Partner gemeinsam mit den Coaches Martin Giesswein und Max Lammer fünf Aufgaben definiert, die sie gemeinsam mit Startups lösen wollen. Die OMV sucht beispielsweise nach einer AI-basierten Securitylösung, Vöslauer eine „Digital Customer Experience“, Mercer eine „Employee Experience“, Rosenberger Immobilien eine „Facility Management“-Lösung und Eblinger und Partner diverse HR-Anwendungen. Den Startups winken eine enge Zusammenarbeit mit Experten aus den Unternehmen, teilweise ein Zugang zum Kundenstamm der Unternehmen und eine finanzielle Unterstützung von 3.000 bis 8.000 Euro pro Projekt. Pro Aufgabe durchlaufen drei bis fünf Kandidaten eine Kennenlernphase und im Oktober wird für jedes Projekt ein Sieger ermittelt. 

Die sechs Sieger des vergangenen Jahres

„Innovation to Company“ findet heuer bereits das vierte Mal statt. Vergangenes Jahr haben sich aus dem Wettbewerb sechs erfolgreiche Projekte ergeben: die ÖBB hat mit dem GPS-Tracking-Startup Locca ein Gepäcktracking entwickelt, HoloLight entwickelt für die Lotterien & Casinos Austria 3D- und VR-Lösungen, Smashdocs arbeitet für Deloitte an einem Cloud-Dienst, UserGems sucht für Schlumberger nach Influencern und anderen Partnern, Baningo arbeitet mit dem Weekend Verlag zusammen und Gauss Algorithmic macht Big-Data-Analysen für die Raiffeisen Bank International.

Offenlegung: Martin Giesswein ist ein Investor von Trending Topics.

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