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Wenn du jetzt noch Uber fährst, musst du neue Regeln beachten

Uber an Bord. © Photo by Humphrey Muleba on Unsplash
Uber an Bord. © Photo by Humphrey Muleba on Unsplash

Auch wenn es noch bis Ende April Ausgangsbeschränkungen in Österreich gibt, könnte sich das eine oder andere Mal die Notwendigkeit ergeben, dass man sich ein Uber bestellen muss. Ja, richtig gelesen, der Fahrtenvermittler funktioniert in Wien nach wie vor. Da es ab 14. April in den öffentlichen Verkehrsmitteln und bei Fahrgemeinschaften neue Regeln gibt, müssen diese nun auch bei Uber beachtet werden.

So ist es ab Dienstag notwendig, dass in einem Uber-Wagen alle Insassen einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen, die man ja schon aus den Supermärkten kennt. Bedeutet auch: Während man im Supermarkt einen MNS kaufen kann, muss man bei einer Uber-Fahrt selbigen selbst mitnehmen. Auch die Fahrer sind angehalten, sich die MNS in ausreichender Mange mitzunhemen, da eine Maske nur wenige Stunden getragen werden kann.

Sitzen musst du hinten rechts

Außerdem sind in den Mietwägen auch Sicherheitsabstände einzuhalten. „Damit der Mindestabstand von einem Meter gewährleistet werden kann, ist die Anzahl von Fahrgästen pro Fahrzeug so zu limitieren, dass der Abstand eingehalten wird (dies gilt für UberX-, UberBlack-, UberVan- und UberComfort-Fahrten)“, heißt es dazu seitens Uber Österreich. „Fahrgäste müssen deshalb auch rechts hinten sitzen. Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, können Partner-Fahrer und Fahrgäste die Fahrt stornieren, ohne weitere Kosten.“

Auch bei Taxis gibt es einige Neuerungen, die die Ausbreitung von COVID-19 verhindern sollen. Bei 40100 wurde ein Teil der Flotte ist mit Trennschutzwänden aus Plexiglas ausgestattet, außerdem trägt ein „großer Teil der Lenker“ bereits einen MNS. Wer so einen Wagen haben möchte, muss das bei der telefonischen Bestellung angeben. Dann ist aber mit längeren Wartezeiten zu rechnen.

© Taxi 40100
© Taxi 40100

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