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wegfinder: ÖBB-Tochter gewinnt Digital-Award des internationalen Eisenbahnverbandes

Das wegfinder-Team freut sich über den Preis. © wegfinder
Das wegfinder-Team freut sich über den Preis. © wegfinder

Aus 70 Projekten wurde die Wiener Tochterfirma der ÖBB iMobility beim Digital Award 2018 des internationalen Eisenbahnverbands UIC zum Gewinner gewählt. Bei der Preisverleihung durfte die Firma, die mit wegfinder eine Mobilitäts-App für unterschiedlichste öffentlichen Verkehrsmittel und Sharing-Dienste anbietet, ein Preisgeld von 5.000 Euro entgegen nehmen.

„Wir sind stolz diese Anerkennung zu erhalten“, so Gregor Fischer, Geschäftsführer von iMobility. „Diese Auszeichnung zeigt, dass Österreich und die ÖBB international eine Vorreiterrolle in Bezug auf Digitalisierung und Mobilität einnehmen. Der Award wird an Projekte vergeben, die die Nutzung des Schienenverkehrs fördern und diesen attraktiver, effektiver und nachhaltiger machen.

Eine App für viele Transportmittel

Die wegfinder-App dient Nutzern als Vermittlungs-Plattform, um sich viele verschiedene Transportmöglichkeiten von A nach B anzeigen zu lassen. Integriert sind bis dato Verkehrsmittel wie ÖBB, Westbahn, City Airport Train oder Flixbus sowie Sharing-Anbieter wie Car2go, goUrban, mo2drive, SCO2T, Citybike oder Uber.

iMobility verdient teilweise daran, wenn Nutzer Tickets oder Dienste über die App nutzt und fungiert so als Vermittler. War wegfinder, eine Tochtergesellschaft der ÖBB Holding AG, zu Beginn sehr auf den Raum Wien konzentriert, will man künftig in ganz Österreich sämtliche möglichen Mobilitäts-Dienste einbinden. Möglich ist etwa, dass auch die neuen E-Scooter-Sharing-Dienste wie Lime, Bird oder Tier integriert werden.

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