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Warum Anexia in Wien ein Rechenzentrum in City-Lage betreibt

Das Kärntner IT-Unternehmen Anexia betreibt mit seiner Anexia World Wide Cloud mehr als 90 Serverstandorte weltweit. Einer davon befindet sich mitten in der Wiener Innenstadt. „Das ist heute gar nicht mehr so üblich – man würde kein neues Rechenzentrum mitten in Wien bauen“, sagt Theo Voss, Head of Network & Infrastructure bei Anexia. „Es hat für uns aber ganz viele Vorteile. Den Standort gibt es schon lange, deshalb haben wir sehr gute Glasfaseranbindungen in alle Richtungen. Und für unsere Techniker ist es sehr einfach, direkt aus dem Büro ins Rechenzentrum zu gehen. Dadurch können wir unseren Kunden viel schneller helfen“.

Connectivity und Talents: Wien als Tor zur Welt

Das Rechenzentrum in Wien erstreckt sich über 500 Quadratmeter. Es ist einer der größten Serverstandorte, die Anexia in mehr als 40 Ländern betreibt. Das Besondere in Wien ist, dass Rechenzentrum mit Bürofläche kombiniert ist. „Wien ist aus Connectivity-Sicht das Tor zur Welt aus Österreich. Von Wien aus gehen die Glasfaserverbindungen nach Frankfurt oder Bratislava“, so Voss. Für das Klagenfurter Unternehmen sei es deshalb unumgänglich, in Wien eine Präsenz zu haben. Der Standort im wiederholt zur „lebenswertesten Stadt der Welt“ gewählten Wien habe aber auch Vorteile beim „War for Talents“.

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