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Walking Light: Leuchtender Sicherheitsgurt für Fußgänger

Barbara Gerdes von Walking Light. © Puls 4/Gerry Franke
Barbara Gerdes von Walking Light. © Puls 4/Gerry Franke

Wenn es dunkel wird, sind Fußgänger potenziell gefährdet – vor allem, wenn das notwendige Licht fehlt. Dass in der Dämmerung helle Kleidung und im Optimalfall Leuchtstreifen Standard sein sollten, ist allgemein bekannt. Mit „Walking Light“ gibt es nun eine etwas auffälligere Alternative.

Leuchtender Gurt

Dabei handelt es sich um einen „Sicherheitsgurt für Fußgänger“, der mit zwei Lichtern ausgestattet ist. Erfunden hat das kleine Helferlein Barbara Gerdes aus München. Sie will mit ihrem Gurt der Gefahr entgegenwirken, im Dunkeln draußen als Fußgänger übersehen zu werden. Der Vorteil im Vergleich zu anderen Lösungen: Der Gurt sei „kleidungsunabhängig“, würde also zu jedem und über jedes Stück passen.

Das Walking Light in Aktion. © Puls 4/Gerry Franke
Das Walking Light in Aktion. © Puls 4/Gerry Franke

Walking Light: Keine Homepage

Außerdem könne der andere Verkehrsteilnehmer durch das grüne Männchen an der Vorderseite und das rote Männchen an der Rückseite genau erkennen, in welche Richtung sich der Fußgänger bewegt. Ob der Sicherheitsgurt mit herkömmlichen Batterien oder einem Akku läuft und wie lange er mit einer Ladung hält, ist nicht bekannt. Generell fehlt dem Unternehmen eine Homepage, die zusätzliche Infos liefert. Gedacht dürfte „Walking Light“ aber wohl auch für Moped- und Motorradfahrer sein, zumindest lässt der Aufbau beim Pitch diesen Rückschluss zu.

Auch Bestellungen sind aufgrund der fehlenden Online-Präsenz nicht möglich. Vielleicht bringt ja die vierte Folge 2 Minuten 2 Millionen heute Abend Licht in die Sache mit dem Licht.

+++2 Minuten 2 Millionen: Der Live-Stream von Folge 3 und alle Startups+++

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