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Venuzle: Grazer Sport-Startup bekommt Investment von startup300 und Berliner Accelerator

Das Venuzle-Kernteam. © Venuzle
Das Venuzle-Kernteam. © Venuzle

Eine Software, mit der Kommunen ihre Sportangebote verwalten können: Mit diesem Produkt ist das Grazer Startup Venuzle der Gründer Thomas Burgstaller Wolfgang Lang und Bernhard Bauer an den Start gegangen. Nach ersten Erfolgen gibt das sieben-köpfige Kernteam jetzt ein Investment durch den Berliner Accelerator leAD Sports und das österreichische Business-Angel-Netzwerk startup300 bekannt. Der Accelerator lässt 25.000 Euro springen und bekommt dafür fünf Prozent, startup300 bekommt ebenfalls einen Anteil im einstelligen Prozentbereich.

Venuzle hat außerdem eine AT:net-Förderung erhalten, die das Bundeskanzleramt für Firmen, die neue digitale Produkte einführen, vergibt (mehr dazu hier). Die Fördersumme liegt im knapp sechsstelligen Bereich.

Ein Draht zu Adidas

Venuzle erinnert stark an das Wiener Startup Eversports (mehr dazu hier), das ebenfalls eine Software-Lösung für Sportanbieter am Markt hat. Während sich Eversports aber eher auf Privatfirmen konzentriert, fokussiert man bei Venuzle vor allem auf Kommunen, die ihre Sportstätten mit der Software verwalten wollen. Diese erlaubt vieles von der Bezahlung über die Rechnungslegung, Raumplanung, Kundenverwaltung bis hin zum Versenden von Newsletter an die Kundschaft. Derzeit sind vor allem Sportstätten in Graz buchbar, ein Vertriebsteam ist aktuell auch in der Schweiz und Deutschland unterwegs, um mehr Kunden zu gewinnen.

Im leAD Sports-Accelerator in Berlin hat es Venuzle aus einem Gesamt-Pool von 480 Firmen unter die 16 Finalisten geschafft. Hinter dem Accelerator stehen Klaus, Horst und Stefan Bente, Enkel von Adidas-Gründer Adi Dassler. Ziel des Accelerators ist, früh in Early-Stage-Startups im Sportbereich zu investieren.

 

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