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Umgestaltung und neue Programme: Aus ESA BIC Austria wird ESA Space Solutions Austria

Aus ESA BIC Austria wird ESA Space Solutions Austria. „Im neuen ESA Space Solution Center haben wir ein stärkeres Inkubationsprogramm“, erzählt Inês Plácido, Managerin im neuen Center. Zudem gebe es mehr Unterstützung für die Pre-Incubation-Phase und ein neues Förderprogramm namens SPARK Funding.

„Wertschätzung für das ganze Land“

„Das ESA BIC Austria entwickelt seit 2016 raumfahrtbezogene Startups und ist ein Zentrum der Europäischen Weltraumorganisation, das Raumfahrttechnologie in reale Anwendungen umwandelt und für die breite Masse nutzbar macht“, erklärt Martin Mössler, General Manager des ESA Space Solutions Austria Center und des Science Park Graz. Es sei eine „Wertschätzung für das ganze Land“ und natürlich den Inkubator, die die Tätigkeit der Europäischen Weltraumagentur für Österreich mit sich bringt, mein Mössler weiter. „Außerdem zeigt der Standort den starken R&D-Antrieb, den die Steiermark als Region hat. Es ist die stärkste R&D-Region innerhalb der gesamten Europäischen Union und auch das Eingangstor zu Südosteuropa und dem Westbalkan, wo wir in Zukunft aktiv sein werden und wo wir heute schon aktiv sind.“

Viele Neuerungen mit der Umgestaltung

Die Umgestaltung zu ESA Space Solutions Austria bringt viele interessante Neuerungen mit sich, weiß Plácido: „Die wichtigste ist, dass wir in den nächsten vier Jahren eine neue Gruppe von 50 Startups willkommen heißen. Außerdem verstärken wir unsere Unterstützung vor der Inkubation mit der Science Park Graz Academy, wo Startups Erfahrungen sammeln und sich darauf vorbereiten können, wettbewerbsfähiger zu sein, wenn sie sich für eine Inkubation bewerben.“

„Wollen Ideen, Träume und Visionen verwirklichen“

Das neue Center und der Science Park Graz haben es sich zur Aufgabe gemacht, „Ideen, Träume und Visionen“ zu verwirklichen. Mössler: „Gemeinsam mit unseren Startups und Unternehmern bauen wir erfolgreiche Unternehmen auf, die es den Menschen, die wir begleiten, ermöglichen, unabhängige, freie Individuen zu sein. Und genau das ist es, was zählt.“

Martin Mössler vom Science Park Graz: „Startups brauchen sehr, sehr große Visionskraft“

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