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Crypto-Startup Trever: „Tokenisierung muss erwachsen werden“

Die beiden Gründer von Trever. © Christian Jungwirth
Die beiden Gründer von Trever. © Christian Jungwirth

„Durch Trever funktioniert der Zugang zu Tokens in ein paar Klicks, direkt vom Issuer ohne komplizierte Online-Börsen“ – so erklären die beiden Gründer Hans-Jürgen Griesbacher (CEO) und Benjamin Rath (CTO) die Idee hinter ihrem Startup. Das Ziel: Die Tokenisierung soll erwachsen werden – und Trever soll dabei helfen.

Kryptowährungen, Token, Online-Börsen: Wer sich mit digitalen Währungen beschäftigt, muss mit der Materie vertraut sein. Ein Punkt, der viele Interessenten noch davon abhält, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Das Team von Trever will hier ansetzen: „Durch Trever soll ein einfacher Zugang zu Tokens und Kryptowährung ermöglicht werden. Wir wollen faire Bedingungen schaffen und Volatilität und Komplexität reduzieren. Kurz gesagt: Tokenisierung soll erwachsen werden“, erklärt uns Hans-Jürgen Griesbacher, der CEO von Trever.

Vereinfacht ausgedrückt ist Trever ein FinTech-Startup, dass Finanzservices für die Blockchain-Industrie anbietet. Derzeit besteht das Team aus sechs Personen, in näherer Zukunft wollen die Gründer im Bereich der User Experience und des Designs expandieren. Man will weg vom Image des klassischen Backend Developers, „der nur Software bereitstellt und wenig Wert auf User Interface legt“.

Trever: Gründung als einzige Option

Wie ist es zur Idee gekommen? „Wir erkannten, dass es ein großes Liquiditätsproblem gibt und leider auch viele Betrüger unterwegs sind. Diese und die oben erwähnten Probleme wollten wir beseitigen. Als einzige Möglichkeit kam für uns damals nur in Frage, ein eigenes Unternehmen zu gründen“, beschreibt CTO Benjamin Rath den bisherigen Werdegang. Der Service solle sicherstellen, dass der Token jederzeit handelbar ist und den Investoren und Usern zugänglich gemacht wird.

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Im Hintergrund arbeitet dafür eine künstliche Intelligenz. Griesbacher dazu: „Wir nutzen die AI, um die ständige Handelbarkeit auf den Märkten zu ermöglichen. Dabei wird versucht, das Verlustrisikos des eingesetzen Kapitals zu minimieren sowie die bestmöglichen Handelsbedingungen zu gewährleisten.“

Science Park als Glücksgriff

Wichtig für Junggründer ist meist der Standort. Der Science Park in der Steiermark ist für Trever ein Glücksfall: „Der Science Park Graz unterstützt uns auf vielfältigste Art und Weise! Nicht nur, dass wir die komplette Infrastruktur zu Verfügung gestellt bekommen, wir können uns auch mit Fragen jeder Art an die Mitarbeiter des Science Park wenden. Dadurch, dass hier ja sehr viele Startups inkubiert sind, ist die Arbeitsatmosphäre sehr dynamisch und kollegial, mit wenig bis gar keiner Hierarchie, was natürlich auch ein großer Pluspunkt ist“, erläutert Benjamin Rath die Vorteile des Parks.

Vorurteile abbauen

Bleibt noch eine Frage offen: Nachdem zuletzt Bitcoin & Co bekanntlich vorrangig negativ in den Medien waren – wie will Trever nun etwaige Bedenken aus der Welt schaffen? Auch darauf haben die Gründer eine Antwort: „Wir vertrauen auf die Technologie dahinter. Zusätzlich dazu kommen momentan immer mehr Regulierungen auf den Markt, die die Tokenisierung im Alltag weiter vorantreiben werden. Wir glauben, dass durch die erwähnte Regulierung, Aufklärungsarbeit nicht mehr nötig sein wird, da die Tokenisierung in den Alltag Einzug erhalten wird.“ Als Beispiel dienen den beiden Projekte im Utility Token-Bereich, wie zum Beispiel der Vienna Culture Token, welcher Leute dazu motivieren soll, im Alltag auf CO2 zu verzichten. Als Belohnung beziehungsweise Gegenleistung dafür gibt es den Kulturtoken, der zum Beispiel in Museen eingelöst werden kann.

Unabhängig davon, ob Token in absehbarer Zeit von der breiten Masse angenommen werden, stehen die nächsten Ziele von Trever bereits fest: „Wir wollen uns als seriöser, vertrauensvoller und erfahrener Anbieter für den sekundär Markt etablieren.  Wir sehen uns im Security Token-Bereich, wo wir die Handelsbedingungen optimieren und die Token-Distribution erleichtern.“

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