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Trending Topics Podcast #9: Im Gespräch mit Moritz Lechner von Freebiebox

Lernen und arbeiten – so kann man das Leben des 15-jährigen Wieners Moritz Lechner zusammenfassen. Mit Freebiebox hat er 2017 ein Aufsehen erregendes Projekt gestartet: Freebiebox. Und ist damit als der jüngste Gründer Österreichs in die Startup-Geschichte des Landes eingegangen. Im neuen Trending Topics Podcast spricht Lechner über sein Leben zwischen Schule und Startup-Büro, über seine täglichen Challenges und darüber, ob er Angst vorm Scheitern hat.

Startups, Innovatoren, Neudenker: Im Trending-Topics-Podcast sprechen wir mit herausragenden Persönlichkeiten über ihre Unternehmen und Challenges. Eine Couch, ein Mic, ein Thema – wir blicken mit Experten hinter Kulissen. Von und mit den beiden Hosts Martin Giesswein und Max Lammer. Abonniere uns auf Spotify oder YouTube!

Werbeartikel in Überraschungsboxen packen und an die Kunden des eigenen Online-Shops versenden – revolutionär ist Lechners Idee nicht. Doch es ist vor allem seine Persönlichkeit, an die seine Unterstützer (allen voran seine Eltern) glauben. Und so ist aus dem Projekt, das in Lechners Kinderzimmer begann, mittlerweile eine eigene Firma geworden. Business Angels und Lechners Mutter sind jetzt die wirtschaftlichen Eigentümer – wenn der junge Gründer 18 wird, dann wird er seine Prozente an der GmbH bekommen.

Großer Traum Silicon Valley

Vier Mitarbeiter arbeiten gemeinsam mit dem Schüler der Schumpeter Handelsakademie mittlerweile in einem kleinen Büro in Wien an der Weiterentwicklung von Freebiebox. „Das Wichtigste ist Zeit-Management“, sagt Lechner über sein Leben zwischen Schulbank und Startup-Büro. „Das ist schon eine irrsinnig große Belastung. Auf der einen Seite hat man Schule, wo es auch viel zu tun gibt, auf der anderen Seite das Startup-Leben, wo man am besten 80 Stunden die Woche Startup machen könnte.“

Eine großen Traum hat Lechner auch: „Mein großer Traum ist, einmal vom Silicon Valley aus zu arbeiten und von dort aus Freebiebox in Amerika bekannt zu machen, wo auch unser größter Konkurrent herkommt.“

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