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tink: Startup mit Smart-Home-Shop machte 2020 satte 66 Millionen Euro Umsatz

Julian Hueck und Marius Lissautzki, die Gründer von tink. © tink
Julian Hueck und Marius Lissautzki, die Gründer von tink. © tink

Wer auf der Suche nach Smart-Home-Produkten im Internet ist, der landet nicht mehr nur notwendigerweise bei Amazon – sondern immer öfter auch im Online-Shop von tink. Das deutsche Startup der beiden Gründer Julian Hueck und Marius Lissautzki hat es mit seinem Fokus auf Beratung und Kundenservice im Jahr 2020 geschafft, satte Umsätze zu erzielen und ordentlich zu wachsen.

Dieses Wachstum wollen Investoren nun befeuern. In der Series-D-Finanzierungsrunde bringen Cadence Growth Capital als Lead-Investor sowie Rocket Internet und SevenVentures, der Investmentarm von ProSiebenSat1, satte 40 Millionen Euro ein. Damit soll das internationale Wachstum (tink ist derzeit in Deutschland, Österreich und den Niederlanden verfügbar) angekurbelt werden – bis 2023 will das Startup in allen europäischen Kernmärkten verfügbar sein.

Einstieg ins B2B2C-Geschäft

„Mit einem Umsatz von 66 Millionen Euro im Jahr 2020 haben wir unsere Wachstumsziele schneller erreicht als geplant. Wir können uns mit der Unternehmensgröße aus unserem operativen Geschäft heraus nun selbst finanzieren. Mit diesem Risikoprofil und unserer jetzigen Größe sind wir aus der klassischen Venture-Capital-Finanzierung herausgewachsen“, sagt Julian Hueck, COO und Co-Founder von tink. Die bestehenden Investoren Rocket Internet und SevenVentures sind schon seit der Gründung 2016 an Bord.

Wachstum sucht tink aber nicht nur am Konsumentenmarkt, sondern auch im B2B2C-Geschäft. Denn geplant ist, die Online-Shop-Lösung auch als White-Label-Angebot anderen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Erste Partner im B2B2C-Geschäft sind der Energieversorger Vattenfall und der Generali Versicherungsgruppe. Das Besondere an tink ist auch, das stationäre Shops mit den Online-Shops verknüpft werden.

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