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SunnyBag: Kickstarter-Kampagne für Solar-Rucksack schafft Finanzierungsziel

SunnyBag Explorer+. @SunnyBag
SunnyBag Explorer+. @SunnyBag

Lange hat es nicht gedauert, bis die neue Kickstarter-Kampagne der Grazer Firma SunnyBag ihr Ziel erreicht hat: Die Marke von 15.000 Euro für die Vorfinanzierung eines neuen Rucksacks mit Solarpanel war schnell überschritten, aktuell liegt das Projekt bei knapp 21.000 Euro. Bei direkter Sonneneinstrahlung soll der „Explorer+“ Gadgets mit seinem 6-Watt-Panel einen 10.000 mAh starken Akku innerhalb von sieben Stunden aufladen können. Das Solar-Panel selbst stammt von Sunpower und hat eine Effizienz von 22,4 Prozent.

Jene, die die Kampagne ab ca. 60 Euro unterstützen, bekommen den Rucksack voraussichtlich im Dezember 2017 geliefert. 2018 wird der „Explorer+“ zu einem regulären Preis von 150 Euro auf den Markt kommen und sich in die vielen Solar-Gadgets einreihen, die die Firma von Stefan Ponsold auf seiner Webseite anbietet. Hergestellt wird der Rucksack in China und von dort aus an die Besteller versandt. Je nach Land können deswegen noch Zoll und andere Gebühren anfallen.

Immer auf der Sonnenseite

SunnyBag entwickelt sich zu einem Profi für Crowdfunding-Kampagnen. Das 2010 gegründete Unternehmen hat bis dato bereits mehrere Kickstarter-Projekte erfolgreich durchgeführt. Zuletzt etwa wurde die Virtual-Reality-Brille ExChimp (Trending Topics berichtete) lanciert, die von Unterstützern knapp 88.000 Euro erhielt.

Zuletzt machte Ponsold mit der Meldung auf sich aufmerksam, 40 Prozent seiner Firma an den Kärntner Stromanbieter Kelag angegeben zu haben. Das soll den Vertrieb der Solar-Gadgets erleichtern und SunnyBag Zugang zum deutschen Markt verschaffen.

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