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Storebox wächst während der Corona-Krise auf 100 Standorte

Die Storebox-Gründer mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck. © Storebox
Die Storebox-Gründer mit Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck. © Storebox

In 3,5 Jahren 100 Standorte in 27 verschiedenen Städten im DACH-Raum: Das Wiener Startup Storebox feiert dieser Tage ein großes Jubiläum und zeigen, dass es auch während der Corona-Krise gelingen kann, das Geschäft weiter auszubauen. Als Anbieter von Self-Storage-Flächen mit hoher Automatisierung und Digitalisierung sprechen die Wiener nicht mehr nur Privatkunden an, sondern vermehrt auch B2B-Kunden.

„Durch den boomenden E-Commerce sowie die hohen Kundenanforderungen hinsichtlich der Lieferzeiten werden urbane Logistikflächen immer wichtiger”, so Johannes Braith, Gründer und Geschäftsführer des in Wien und Berlin ansässigen Unternehmens. So ist Storebox mittlerweile viel mehr als ein reines Selfstorage Unternehmen. “Neben der klassischen Bereitstellung von Lagerflächen helfen wir unseren Kunden dabei, ihre Logistiksysteme zu optimieren. Durch viele Lagerflächen im städtischen Raum können wir dabei helfen Zeit, Kosten und CO2 einzusparen”, so Cofounder Ferdinand Dietrich.

Franchise-Modell für die Expansion

Zur Eröffnung von Standort Nummer 100 gratulierte auch Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin margarete Schramböck: “Storebox verkörpert alles, was ein innovatives Startup ausmacht – aus einer Idee wurde ein innovatives Geschäftsmodell. Auch Startups hat die Corona-Krise besonders hart getroffen, und erschwerend kommt hinzu, dass sie anders finanziert sind als klassische Unternehmen. Daher freut es mich besonders, dass Storebox in dieser Zeit einen neuen Standort eröffnen konnte und weiter expandieren wird.“

Wie bereits berichtet setzt das Wiener Startup in letzter Zeit verstärkt auf Franchise. „Durch unsere Franchise-Partner in Österreich, Deutschland und nunmehr der Schweiz werden wir auch in den kommenden Monaten weiter stark wachsen”, ist Braith überzeugt. Gegen eine Investition von 25.000 Euro kann man Franchise-Nehmer werden. Dafür bekommt man die Lizenz und Gebietsschutz (kein anderer Partner darf in der Gegend einen Lagerraum eröffnen) und wird im Marketing mitgenommen.

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