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Stephanie Cox: Startup-Trainerin geht in die Politik und unterstützt die Liste Pilz

Stephanie Cox. © RiseUp
Stephanie Cox. © RiseUp

Bei der Präsentation der „Liste Peter Pilz“ heute in Wien ist neben dem ehemaligen Grün-Politiker auch Stephanie Cox am Podium gesessen. Bei der Liste Pilz wird Cox die Themenfelder Bildung, Digitalisierung und Integration von Flüchtlingen bearbeiten. In der Startup-Szene ist sie keine Unbekannte. Sie hat 2016 die Jobmesse Chancen:reich gemeinsam mit Leo Widrich (einem der Gründer von Buffer) ins Leben gerufen, die zum Ziel hatte, Flüchtlingen Arbeitsplätze bei österreichischen Unternehmen zu besorgen.

Cox hat zudem die Konferenz TEDxDonauinsel mitorganisiert, als Moderatorin ist sie immer wieder auf Events rund um Startup- und Innovationsthemen (z.B. RiseUp-Konferenz in Kairo, Forum Alpbach) anzutreffen. Außerdem hat die gebürtige Australierin als Trainerin mit Jungfirmen (u.a. Codeship) zusammen gearbeitet. Für ihren sozialunternehmerischen Tätigkeiten wurde die 1989 Geborene vom World Economic Forum als „Young Global Shaper“ nominiert.

„Radikal pragmatisch“

Neben Cox unterstützen außerdem die Grünen-Politikerin Maria Stern, Sebastian Bohrn Mena (zuvor Wiener SPÖ) und Peter Kolba (ehemaliger Chefjurist des Vereins für Konsumenteninformation) die Liste Pilz. Deren Ziel: Die Liste, die ausdrücklich keine Partei sein will, möchte enttäuschte Grünwähler als auch jene ansprechen, die bisher aus Protest gegen das System die FPÖ gewählt haben.

Laut Pilz verfolge seine Liste keine rechte oder linke Politik und habe auch kein Programm, sondern würde von den Personen und „radikal pragmatischen“ Ansätzen leben. Weitere Mitstreiter sollen am Freitag vorgestellt werden.

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