Basics

Diese 6 Elemente muss deine Startup-Website auf jeden Fall haben

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Sign-up, Freebie, Call to action – Elemente, die auf keiner Website fehlen dürfen © Fotolia
Sign-up, Freebie, Call to action – Elemente, die auf keiner Website fehlen dürfen © Fotolia

Ist die Idee für ein Startup erst mal geboren, muss es in der Welt der Gründer oft schnell gehen: Die Idee muss präsentiert, Investoren müssen überzeugt und erste Kunden gewonnen werden. Eine simple Website, die Produkt und Nutzen darstellt, eine Beta-Version beheimatet oder zum Crowdfunding dient, muss dabei noch nicht besonders umfangreich oder voll funktionsfähig sein.

Wer seine Startup-Website über Nacht aus dem Boden stampfen will, sollte sich aber trotzdem die Zeit nehmen, diese 6 Elemente zu integrieren: Sie sind die absoluten Basics für eine auch später erfolgreiche Website.

6 Must Haves für deine Startup-Website

 

1. Logo & Tagline

Innerhalb von 3 bis 5 Sekunden muss dem Besucher klar sein, worum es bei deinem Startup geht. Und vor allem: Was er oder sie davon hat! Das Logo ist das Minimum an Branding, das auf einer ersten Version deiner Startup-Website schon vorhanden sein muss. Die Tagline sagt in einem Satz aus, was der User unbedingt wissen muss.

2. eMail-Signup & eventuell Freebie

Du kannst nie früh genug damit anfangen, Adressen für deine Liste zu sammeln – um Interessierte beim Launch zu benachrichtigen, aber auch um laufend Daten von potentiellen Kunden zu generieren. Ein Element, um sich in deinen Newsletter einzutragen, kann in der Sidebar, über und unter den Inhalten, als Link im Text oder im Footer vorkommen. Im Tausch gegen die Kontaktdaten des Interessenten kannst du ein Freebie, z.B. einen kostenlosen Download, anbieten.

3. Call To Action & Kontakt

Ganz wichtig: Was soll der User auf deiner Website tun? Sich für den Newsletter eintragen, für die Beta-Version registrieren, spenden, deine Botschaft teilen? Verwende auf jeder Seite mindestens eine Handlungsaufforderung als Button in einer Kontrastfarbe. Diese Aufforderung kann auch ein simples „Jetzt anfragen“ oder „Kontaktiere uns“ sein, aber lass den Besucher nicht einfach so weiterziehen. Übersichtliche Unternehmensinformationen und ein Kontaktformular sind ebenfalls ein Muss!

4. SEO-Basics

Ja, deine Website muss von Anfang an für Suchmaschinen optimiert sein. Das beginnt bei der Domain, betrifft die Navigation und den Aufbau der Seite und erstreckt sich bis zu den Meta-Daten wie Title und Description und auch der regelmäßigen Aktualisierung deiner Seite, z.B. mit einem eigenen Blog. Belies dich in diesem Bereich, oder hol dir Profis an Bord! Die beste Startup-Website bringt dir nichts, wenn sie nicht gefunden oder von Google verschmäht wird.

5. Social-Media-Integration

Hier ist sowohl die Verlinkung zu deinen eigenen Social Media-Kanälen wie Facebook und Twitter gemeint, als auch die Einbindung von Sharing-Buttons mit einem passenden Plugin. Dein Content sollte dementsprechend so gestaltet sein, dass er gerne und einfach geteilt werden kann, z.B. mit einer Click-To-Tweet-Funktion.

6. Impressum & Datenschutz

Zu guter Letzt noch zu den rechtlichen Elementen: Je nach Unternehmensform und -zweck wirst du verschiedene Inhalte brauchen, z.B. AGB für einen Webshop. Auf jeden Fall müssen aber ein ordentliches Impressum und, wenn du Dienste wie Google Analytics oder AdSense verwendest, eine Datenschutzerklärung und ein Cookie-Hinweis vorhanden sein.

Bist du soweit, deine Startup-Website auf das nächste Level zu heben, findest du in dieser Infografik gleich 50 Elemente, die du einsetzen kannst:

Source: 99MediaLab.com.

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