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Startup Report: 2017 wurden mehr als 133 Millionen Euro in österreichische Startups und Tech-Firmen investiert

Catch them if you can. © Pexels
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Die neueste Ausgabe des Startup Report von Florian Kandler ist da. Gestern Abend gab der Seriengründer (u.a. Ulmon, Accomenda) beim Finale der #glaubandich-Challenge bereits einen exklusiven Einblick in die von ihm zusammen getragenen Daten über die österreichische Gründerszene. Aus diesen geht hervor, dass 2017 insgesamt 133 Millionen Euro in österreichische Startups investiert wurden. Zum Vergleich: Laut der Analyse waren es 2016 nur 81 Millionen Euro. Dabei ist anzumerken, dass die Startup-Definition von Kandler eine eher breitere ist. So fällt etwas das 50-Millionen-Euro-Investment in die Wiener BioTech-Firma Hookipa in das Ranking.

Auch Platz 2 und 3 folgen TourRadar, die 2017 8,5 Millionen Euro Risikokapital eingeholt haben, und Robart, die sich 6,1 Millionen Euro holten. Laut Kandler ist zunehmend der Trend zu bemerken, dass internationale Investoren bei heimischen Jungfirmen einsteigen, sowohl bei großen Runden als auch bei kleineren Seed-Investments. Generell rechnet der Macher des Startup Report alle Investments über 250.000 Euro ein.

2018, das kann man jetzt schon absehen, dürfte noch mehr Geld in österreichische Startups fließen. Bereits bekannt gegeben wurden große Deals wie TourRadar (50 Mio. Dollar), Crate (11 Mio. Dollar), cashpresso (3,5 Mio. Euro), Bitmovin (30 Mio. Dollar) oder Eversports (5 Mio. Euro). Geht das Jahr so weiter, darf sich die Szene auch 2018 wieder über einen Anstieg freuen.

Hier kann man den Startup Report derzeit kostenlos herunterladen.

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