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Startrampe in Linz: „Wir wollen für Entrepreneure aus der Region anfassbar sein“

Letzte Woche ging in Linz die Eröffnung der „Startrampe“ über die Bühne. Die Sparkasse OÖ lud zum Startschuss für den neuen, 600 Quadratmeter großen Working- & Creative-Space in der Tabakfabrik in Linz.

Das Potenzial heimischer Gründerinnen und Gründer soll mit der Eröffnung der Startrampe gefördert werden. „Unser neues und einzigartiges Angebot in der Startrampe richtet sich an junge, innovative, regionale Startups, denen wir von Anbeginn an als starker Partner zur Seite stehen. Wir begleiten die Gründer in ihrer Entwicklung, wobei wir neben unserem breitgefächerten Know-How  und Ressourcen im Finanzbereich, auch mit unseren Kontakten in Wirtschaft und Gesellschaft, mit Working-Space direkt vor Ort und vielem mehr unterstützen“, so Stefanie Christina Huber, designierte Vorstandsvorsitzende der Sparkasse OÖ. Sechs Räume mit vollumfänglicher IT-Ausstattung stehen den neuen Gründern zur Verfügung.

Unterstützung in allen Bereichen

Johannes Pracher, Leiter der Sparkasse OÖ-Startrampe, erklärt die Idee hinter dem Projekt: „Wir sind hier die Homebase von „glaubandich“. Eine Bank, die die den Werbeslogan „#glaubandich“ hat, die muss das auch leben – und das wollen wir hier mit dieser Fläche auch zeigen und umsetzen. Wir stellen hier jungen, innovativen Unternehmen einen Arbeitsplatz zur Verfügung – aber kein Büro, sondern Arbeitsplatz im Sinne von Workshop-Räumen und Möglichkeiten, Kundentermine abzuhalten. Außerdem bieten wir Content an, der über das klassische Bankengeschäft hinausgeht – beispielsweise Businessplan-Beratung, Verkaufsschulungen und alles, was mit dem Thema Finance zu tun hat.“

Die Startrampe sei letztlich eine Plattform, um die verschiedensten Communities miteinander zu verbinden – innovative Gründer, etablierte Unternehmen und die Sparkasse OÖ.

Tabakfabrik als Muss

Im Endausbau wird die Startrampe von sechs Personen betreut. Neben dem Leiter der Startrampe, Johannes Pracher, sowie der organisatorischen Unterstützung, werden in Zukunft ein Spezialist für Finanzierungen und Förderungen, ein Geschäftskundenbetreuer sowie ein Marketingexperte das Team komplettieren.

Und warum genau die Tabakfabrik? „Wenn man in Oberösterreich und speziell in Linz mit den Themen Innovation, Digitalisierung und neuen Geschäftsmodellen zu tun hat, dann kommt man über die Tabakfabrik nicht hinweg. Toll war, dass sich hier noch ein 600 Quadratmeter großer Platz gefunden hat“, zeigt sich Johannes Pracher überaus zufrieden mit der Standortwahl.

+++Linz: Die „Strada del Startup“ in der Tabakfabrik bietet Jungfirmen 5.600 Quadratmeter zum Ansiedeln+++

Eine Begegnungszone für GründerInnen

Was dürfen Gründer von der Startrampe also konkret erwarten? „Wir bieten in allen Phasen der unternehmerischen Tätigkeiten ein eigenes Angebot an. Gemeinsam mit unseren Partnerinnen und Partnern kann man hier Angebote für die frühe Phase der Gründung in Anspruch nehmen. Wenn es dann von der Pre-Seed- in die Seed-Phase geht, bieten wir Hilfe beim Thema Gründen oder bei der Vorbereitung der Finanzierungsrunden“, so Pracher weiter. Stefanie Christina Huber ergänzt: „Was wir vor allem bieten wollen, ist Vernetzung – und das ist, denke ich, ein Mehrwert, den wir zusätzlich haben.“

Neue Gründungsteams sollen sich austauschen können: „Wir wollen, dass Gründer an sich und ihre Idee glauben und sie dabei unterstützen. Das nicht nur mit den klassischen Services, sondern eben hier mit der Startrampe mit einer Begegnungszone, wo man viel lernen und sich austauschen kann. Das ist unser großes Ziel!“

Tolle Location, tolle Stimmung

Maximilian Pointner, COO Sparkasse OÖ Tabakfabrik, unterschreibt das: „Für uns ist es einfach wichtig, für Entrepreneure aus der Region anfassbar zu sein, also direkt am Kunden zu sein. Das war die Intention, weshalb wir in die Tabakfabrik gegangen sind“. Das Ökosystem in Oberösterreich sieht er auf einem guten Weg: „Ich hab ein sehr gutes Gefühl, was die Startup-Szene in Oberösterreich betrifft. Alleine wenn man hier in die Tabakfabrik reinkommt, sieht man, was hier an Energie und an guter Stimmung herrscht.“

Michael Eisler, Vorstand & Co-Founder von startup300, zeigt sich ebenfalls sehr zufrieden. „Wir sind heute hier in der Startrampe von der Sparkasse Oberösterreich, die ja auch Teil von dem Innovationscampus in der Tabakfabrik ist. Wir haben eine enge Kooperation geschlossen, was bedeutet, dass die Mitglieder von factor300 die Räumlichkeiten hier auch nutzen können. Die Sparkasse hat jetzt also auch Einzug gefunden in die Tabakfabrik und engagiert sich toll für das Ökosystem.“

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