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Staatspreis Innovation 2018: Vorarlberg heuer nicht dabei

Margarete Schramböck. © BMDW
Margarete Schramböck. © BMDW

Die neue Digitalisierungs-Ministerin, Margarete Schramböck, vergibt seit ihrem Amtsantritt die erste Auszeichnung an heimische Kleinunternehmen. Am 22. März wird zum 38. Mal der „Staatspreis Innovation“ vom Ministerium für Digitalisierung (bisher für Wissenschaft und Wirtschaft) an ein österreichisches Unternehmen verliehen. Nominiert sind wieder sechs Firmen, die sich heuer aus 438 Bewerbern hervorgetan haben.

Kärnten, Salzburg, Oberösterreich

Um das innovativste Kleinunternehmen des Landes zu ermitteln, begibt sich im Auftrag des Ministeriums das Austria Wirtschafts Service (aws) etwa ein Jahr lang auf die Suche. Am Beginn stehen Landesinnovationswettbewerbe, die in jedem Bundesland abgehalten werden – in Wien beispielsweise der Mercur Innovationspreis der WKW. Vorarlberg nimmt nur alle zwei Jahre teil. Deshalb war unter den Bewerbern heuer kein Startup aus dem Ländle. war deshalb heuer nicht unter den Bewerbern. Die Nominierten für den Staatspreis Innovation 2018 kommen aus Kärnten, Salzburg und Oberösterreich.

Nominierte für den Staatspreis Innovation 2018

  1. Lindner Recyclingtech (K, Spittal an der Drau) mit einem besonders effizienten Abfallshredder.
  2. Schwing (K, St. Stefan im Lavanttal) für eine Betonpumpe, die 3D-Druck mit Beton ermöglicht.
  3. G.tech medical engineering (OÖ, Schiedlberg) für ihr System zur Rehabilitation von Schlaganfallpatienten.
  4. Inocon Technologie (OÖ, Attnang-Puchheim) für ein neues Oberflächenmaterial, das mit atmosphärischer Plasmatechnologie hergestellt wird.
  5. SKF (OÖ, Steyr) für Walzkörper, die aus Keramik statt Stahl hergestellt werden.
  6. W&H Dentalwerk (S, Bürmoos) für ein neues Antriebssystem für Dentalturbinen, das eine leisere und schonendere Zahnbehandlung ermöglicht.

Sonderpreise: Ecoovius und Verena

Wie auch in den Jahren davor werden zwei Sonderpreise vergeben:

Für den Econovius nominiert sind Nextsense, THI Total Healthcare Innovation, STM Stein-Moser, DirectSens, Software Engineering Tschürtz und Holo-Light.

Für den Verena-Award vom Verbund, ein Preis für Fiorschungskooperationen, sind heuer die Voestalpine mit der Johannes Kepler Uni Linz, eologix sensor technology mit der FH Johanneum und der Uni Klagenfurt und Heliotherm Wärmepumpentechnik mit dem AIT.

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