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Start im Q4

Security Token Offerings: Black Manta Capital holt sich deutsche Lizenz für Finanzdienstleistungen

Alexander Rapatz, Co-Founder und Geschäftsführer von Black Manta Capital. © BMCP
Alexander Rapatz, Co-Founder und Geschäftsführer von Black Manta Capital. © BMCP

Security Token Offerings (STOs) auf einer Plattform zur Finanzierung von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Immobilienprojekten, Startups, Rohstoffunternehmen oder Fonds – das will Black Manta Capital Partners (BMCP) rund um Geschäftsführer Alexander Rapatz von Deutschland aus anbieten.

Dazu hat sich jetzt die BMCP GmbH, eine 100-Prozent-Tochter der luxemburgischen Holdinggesellschaft Black Manta Capital Partners S.à.r.l., eine Lizenz bei der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) geholt.

Nun könne man, heißt es seitens BMCP, Finanzdienstleistungen (also Wertpapiervermittlung und Abschlussvermittlung) unter Verwendung der Blockchain-Technologie nach dem MiFID II-Regime anbieten. Die Firma, hinter der die Alexander Rapatz, Christian Platzer und Martin Steininger, will so dem Trend zur Tokenisation entgegen kommen. So sollen etwa Firmenanteile als Tokens über die Blockchain zu digitalisiert werden, auch Gewinn- und Mitbestimmungsrechte an Vermögenswerten sollen über Tokens abgebildet werden können.

„Die Tokenisierung von Wertpapieren wird sicherlich einen paradigmatischen Wandel in den globalen Finanzmärkten mit sich bringen“, so Platzer. „Als Black Manta Capital Partners wollen wir zunächst Boutique-Dienstleister sein und nur handverlesene STOs abwickeln, aber wir verfolgen auch seit Beginn eine internationale Strategie.“ Der operative Start der Investment-Plattform mit den ersten Token Offerings ist für das vierte Quartal 2019 geplant.

+++ Black Manta Capital: Security Tokens statt Aktien mit Segen der Finanzaufsicht +++

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