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Schoolfox: Corona-Jahr bringt Verdoppelung für die Nutzung der Schul-App

Das Schoolfox-Team. © A1/APA-Fotoservice/Hörmandinger
Das Schoolfox-Team. © A1/APA-Fotoservice/Hörmandinger

Eine Alternative zu WhatsApp, Microsoft und anderen US-Diensten im Schulbereich aufzubauen, das bedeutet das Bohren harter Bretter. Aber wie berichtet ist die Corona-Krise hinsichtlich EduTech ein Turbo – und deswegen wundert es nicht, dass das Wiener Startup SchoolFox nunmehr bekannt geben kann, dass es an mittlerweile 5.000 Schulen eingesetzt wird. War die Eltern-Lehrer-Kommunikation früher das Haupteinsatzgebiet, so geht es bei der App heute auch darum, Video-Unterricht, moderierte Klassenchats und Cloud-Speicher für das File-Sharing verwenden zu können.

Bei Schulen soll es aber nicht bleiben. Mit der neuen App KidsFox geht die Firma rund um Geschäftsführer David Schalkhammer nun auch Kindergärten an. „Neben SchoolFox für Schulen, wurde KidsFox für Kindergärten ins Leben gerufen. Weitere Apps sollen folgen“, sagt Schalkhammer. Der erste Kunde für KidsFox ist das Land Niederösterreich, dass als Träger KidsFox allen 1.050 Kindergärten im Bundesland kostenlos zur Verfügung stellt. Insgesamt sollen es 2.000 Kindergärten sein, für die die App bereit steht.

Das es nicht mehr nur um SchoolFox geht, wird mit der Fox Education Services GmbH“ eine Dachmarke eingerichtet. Die Wiener Firma ist definitiv ein Krisengewinner und konnte die Nutzung eigenen Angaben zufolge innerhalb eines Jahres auf über 5.000 Schulen verdoppeln. „Die Schulen wissen, dass SchoolFox auch seitens der Politik und vorgesetzten Behörden gewünscht ist. Noch nie war es so einfach für die Leitung auf eine Datenschutz-konforme Lösung zu wechseln, die alles Notwendige auf einer Plattform vereint: Kommunikation, Zusammenarbeit und Organisation“, heißt es seitens Stefan Siegl, der bei dem Unternehmen für Sales und Marketing zuständig ist.

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