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2 Minuten 2 Millionen

Schoko-Christkind: Fair gehandelte Weihnachts-Leckerei aus der Steiermark

Wolfgang Mitterbäck, Erfinder des Schoko-Christkinds. © Puls 4 / Gerry Frank
Wolfgang Mitterbäck, Erfinder des Schoko-Christkinds. © Puls 4 / Gerry Frank

Zu Weihnachten gehört auch Schokolade, oft auf und unter dem Christbaum. Wer Ende des Jahres eine ganz besondere Nascherei schenken möchte, kann bereits jetzt das originale Schoko-Christkind für das kommende Fest vorbestellen. Erfinder Wolfgang Mitterbäck hatte die Idee für das süße Christkind und hofft heute Abend auf ein Investment bei 2 Minuten 2 Millionen.

Schoko-Christkind: Idee vom Sohn

Bei Wolfgang Mitterbäck kommt das Christkind schon ein wenig früher in diesem Jahr. Mit dem Schoko-Christkind will er „an süßen Erinnerungen festhalten“ und gießt diese in Schokolade. Heraus kommt ein Christkind aus 100 Prozent Fairtrade-Schokolade. Die Idee dafür hatte sein Sohn. Der hat Wolfgang Mitterbäck im Frühling, rund um Ostern, „einmal gefragt, warum es eigentlich kein Schoko-Christkind gibt“. Nach einiger Recherche stand die Umsetzung dann fest. Bis zur Marktreife dauerte es noch ein wenig, Entwicklung und Schutzverfahren nahmen noch einige Monate in Anspruch.

Zusätzliche Schmankerl

Das Produkt gibt es dennoch bereits eine Weile, 2017 war das süße Christkind fertig. Die Wiener Zeitung berichtete damals auch über eine Kooperation mit der Heindl Confisierie in Wien. Die Besonderheit des Schoko-Christkinds, neben der komplett fair gehandelte Schokolade: Die 3D Aluminium-Verpackung ist passgenau angefertigt, wodurch das Christkind ein fast schon himmlisches Erscheinungsbild bekommt. Außerdem sind die Vorder- und Rückseite dabei individuell bedruck- und gestaltbar – und damit beispielsweise auch für Unternehmen interessant.

Wer mag, kann bereits ein Set vorbestellen. Fünf Stück des Christkinds aus Schokolade kosten 17,50 Euro,  die Auslieferung erfolgt nach der Produktion Ende November beziehungsweise Anfang Dezember.

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