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Salamantex: Krypto-Payment-Startup launcht in ersten Shops und Restaurants

Beim Mexikaner Pancho kann man jetzt mit Bitcoin zahlen. © Mila Zytka / Hey Gertrude
Beim Mexikaner Pancho kann man jetzt mit Bitcoin zahlen. © Mila Zytka / Hey Gertrude

Man kann Bitcoin kaufen, damit traden, in einigen Online-Shops bezahlen – darüber hinaus gilt die Kryptowährung aber vor allem als Asset, das man hält und darauf hofft, dass die Kurse einmal wieder steigen werden. Um die Massentauglichkeit von Bitcoin zu erhöhen, ist das niederösterreichische Startup Salamentex angetreten. Das Team rund um CEO René Pomassl hat wie berichtet hat eine Software samt zugehörigem Hardware-Terminal entwickelt, dass Bitcoin-Zahlungen in Shops ermöglicht.

Nun werden die ersten 500 Bezahl-Terminals an Kunden ausgeliefert, rund 100 Stück dabei an österreichische Unternehmen. Eines davon ist das beliebte mexikanische Restaurant Pancho im  2. Wiener Bezirk. Dort sollen Gäste künftig ihre Rechnung auch mit Bitcoin begleichen können.

Auch bei KFZ-Händlern und im Elektrofachhandel

Unter den weiteren Firmen befinden sich derzeit mehrere Restaurants und hauptsächlich KFZ-Händler, Elektrofachhändler und Einzelunternehmen mit Sitzen überwiegend in Wien, Niederösterreich und Oberösterreich, heißt es seitens Salamantex. Auch Anfragen aus Afrika und Asien solle es bereits geben. Ab Januar wird eine Übersicht aller Akzeptanzstellen auf der Webseite des Startups geben.

Das österreichische Startup sorgt mit seiner Software dafür, dass die Preise in den Shops in Echtzeit zum aktuellen Kurs in Bitcoin umgerechnet werden. Derzeit unterstützen die Terminals nur Bitcoin – Litecoin, Dash, Ethereum und weitere Kryptowährungen sollen dann Anfang 2019 folgen. Die junge Firma verdient sein Geld neben der Vermietung der Hardware mit einem Entgelt der Lizenznehmer für die Nutzung der Software sowie mit Servicegebühren pro Transaktion.

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