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Rendity knackt Marke von 1.000 aktiven Immobilien-Sparplänen

Rendity-Gründer Lukas Müller, Tobias Leodolter und Paul Brezina © Rendity
Rendity-Gründer Lukas Müller, Tobias Leodolter und Paul Brezina © Rendity

Das Wiener Startup Rendity hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2015 mit seiner Plattform für Immobilienfinanzierungen einen Namen gemacht. Seit Mai bietet die Jungfirma außerdem ein neues Angebot: Einen „Immobilien-Sparplan“, bei dem Anleger:innen „vollautomatisch und ohne laufendes Zeitinvestment“ in ausgewählte Immobilien-Projekte investieren können (Trending Topics berichtete). Jetzt hat das Jungunternehmen bekannt gegeben, dass die Plattform nach vier Monaten die Marke von 1.000 aktiven Sparplänen durchbrochen hat. 2,7 Millionen Euro haben Investor:innen seit der Einführung angelegt.

Rendity bietet nun automatischen Immobilien-Sparplan

Rendity lässt ab 100 Euro investieren 

„Anleger:innen investieren mit unserem Sparplan bereits ab einem Betrag von 100 Euro in Immobilien-Projekte – wobei die Mindestgrenze bei fünf Projekten liegt, um eine Risikostreuung zu gewährleisten“, sagt Lukas Müller, Co-Founder und CEO von Rendity. „Die durchschnittliche Investmentsumme bei Sparplänen liegt aktuell bei 400 Euro und der gewünschte Zeitraum bei 24 Monaten. Eine starke Nachfrage gibt es aktuell in der Assetklasse Wohnen“, so der Jungunternehmer.

Laut dem Startup können Anleger:innen mit wenigen Klicks ihren digitalen Immobilien-Investmentplan selbst maßschneidern. Dabei müssten sie nur Attribute wie Zahlungsmethode, Rendite, Standort der Immobilie oder Rendity-Rating in den Online-Konfigurator eingeben. Das Online-Tool übernimmt dann die Diversifikation und Risikostreuung ohne jegliche Kosten. Rendity investiere laufend in passende Projekte und baue automatisiert das Immobilien-Portfolio seiner Kund:innen kontinuierlich auf.

Rendity: Immobilien-Plattform holt 1,8 Millionen Euro für die Wachstumsphase

Starke Tendenz zu Österreich-Immobilien

Sollte ein angebotenes Projekt nicht den angegebenen Vorstellungen entsprechen, kommt es nicht zu einem Investment. Es ist außerdem jederzeit möglich, das Investment-Vehikel zu pausieren oder zu kündigen. „Wir sehen deutliche Tendenzen bei den Investmentkriterien“, erläutert Tobias Leodolter, Co-Founder und CIO von Rendity. „So wählen Anleger:innen hinsichtlich Lage der Immobilie vorrangig Österreich. Bei der Rendite entscheiden sie sich verstärkt für sechs bis sieben Prozent. Beim Rating setzen Investoren am häufigsten auf ein A-Rating“, sagt Leodolter.

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