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Raiffeisenbank International tritt Blockchain Research Institute von Don Tapscott bei

Die RBI-Zentrale in Wien. © S. Klimpt
Die RBI-Zentrale in Wien. © S. Klimpt

„All functions of management will change. We expect this technology to reconfigure the architecture of the firm and the nature of competitiveness. It’s already demonstrating its ability to lower transaction costs and eliminate the third parties needed to establish trust.“ (Blockchain Research Institute, Manifesto)

Tapscott gründete 2017 gemeinsam mit seinem Sohn Alex (Trending Topics-Interview hier) das Blockchain Research Institute, um die Auswirkungen der Blockchain auf Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft zu erforschen. Es ist eines der weltweit renommiertesten Institute auf diesem Forschungsgebiet. Neben IBM, Accenture, Deloitte und Bell tritt die Raiffeisenbank International nun dem Zusammenschluss von Unternehmen bei.

„Großes Potenzial für Firmenkunden“

„Wir haben uns entschieden, dem Blockchain Research Institute beizutreten, um Zugang zu modernster Forschung über die Technologie selbst zu erhalten, die es uns ermöglicht, unsere Arbeit an Anwendungsfällen für unsere Branche fortzusetzen. Aktuell sind wir besonders an den Bereichen Trade, Finance & Capital Markets sowie an Sicherheitsanwendungen und Identitätsmanagement interessiert. Hier sehen wir großes Potenzial für unsere Firmenkunden“, sagt Johann Strobl, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen Bank International.

Tapscott: Klarer Fürsprecher von Kryptowährungen

Don Tapscott ist der Chef der Tapscott Group und Leiter des Think Tank New Paradigm. Der Vordenker hat eine klare Meinung, wenn es um Regulierungen von Kryptowährungen geht. Erst im Januar warnte der Vordenker in Seoul die Regierung vor Eingriffen in die Hemisphäre der ICOs und Kryptobörsen. Anderenfalls „könne sie die Wirtschaft für Jahrzehnte zerstören“. Gesetzliche Eingrenzungen nannte er „Methoden, wie sie von Diktatoren und undemokratischen Ländern eingesetzt würden“.

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