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So war’s beim „2 Minuten 2 Millionen“-Public Viewing mit Hansi Hansmann und hiMoment

Jakob Steinschaden (Trending Topics) im Gespräch mit Hansi Hansmann. © Trending Topics
Jakob Steinschaden (Trending Topics) im Gespräch mit Hansi Hansmann. © Trending Topics

„Es war spannend zu sehen, welche Aspekte meines Pitches der Sender bei der Ausstrahlung in den Vordergrund stellte und welche nicht“, erzählte ein sichtlich erleichterter Christoph Schnedlitz beim Public Viewing der Startup-Show „2 Minuten 2 Millionen“ von Trending Topics im Wiener Coworking Space Loffice. Rund 60 Gäste verfolgten dort die zweite Folge der aktuellen Staffel in entspannter Atomsphäre. In den Werbepausen berichtete Schnedlitz, Co-Founder von hiMoment, von den denkwürdigsten Augenblicken der Aufzeichnungen und den Investment-Verhandlungen in den folgenden Wochen.

>> Die 2. Folge der 5. Staffel von „2 Minuten 2 Millionen“ online anschauen

Neben Schnedlitz erzählte auch Starinvestor Hansi Hansmann im Gespräch mit Trending Topics-Gründer Jakob Steinschaden über seine Investmentkriterien, die richtige Balance zwischen Idee und Team und wie Investoren Bewertungen interpretieren. Unter den Gästen waren viele andere Vertreter der Startup-Szene (u.a. Cashpresso, Speedinvest, Pioneers, myClubs, CreateYourDate, Finabro, INiTS, FemaleFounders, Nationalratsabgeordnete Stephanie Cox), auch Vertreter von Kurier und Der Standard fanden den Weg ins Loffice.

Public Viewing im Wiener Loffice. © Trending Topics
Public Viewing im Wiener Loffice. © Trending Topics

Der hiMoment-Deal im Detail

Christoph Schnedlitz, Gründer von hiMoment, gab dem Publikum Einblicke, was seit dem Deal in der Show passiert ist. Die App-Macher hatten 100.000 Euro aus dem Business-Angel-Netzwerk startup300 zugesprochen bekommen – dieses stellten letztendlich die Business Angels Markus Ertler und Hermann Futter. Weitere 150.000 Euro kamen dann dazu, als sich auch Pioneers Ventures und KaPa Ventures an der jungen Firma beteiligten. Co-Founder Jan Hrubý war während der Show unablässig mit den eigenen Servern beschäftigt. Bis zu 4.000 Menschen interessierten sich gleichzeitig für das Wiener „Anti-Instagram“.

Potenzial vor Downloadzahlen

Unter den Gästen war auch Starinvestor Hansi Hansmann (u.a. Runtastic, Shpock, mySugr). Er betonte, dass bei digitalen Apps und Produkten vor allem das Wachstumspotenzial und die Gründer wichtige Erfolgsfaktoren sind und weniger die aktuellen Download- oder Nutzerzahlen. Er verriet auch, dass er in das Startup hiMoment investieren würde, hätte er nicht 2017 einen Stop seiner Investments gemacht. Aktuell ist er bei rund 45 Jungfirmen involviert.

Wir bedanken uns bei Mariann Bencze und dem gesamten Loffice-Team für das Catering und die familiäre Atmosphäre. Ein High-Five außerdem an Tobias Homberger, der für unsere Gäste die myClubs-Biervorräte zugänglich machte!

Public Viewing im Wiener Loffice. © Trending Topics
Public Viewing im Wiener Loffice. © Trending Topics

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