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Playbrush: Speedinvest und Hansi Hansmann investieren 1,8 Mio. Euro in Zahnputz-Startup

Das Playbrush-Team: Matthäus Ittner, Paul Varga und Tolulope Ogunsina. © Playbrush
Das Playbrush-Team: Matthäus Ittner, Paul Varga und Tolulope Ogunsina. © Playbrush

Ein smarter Aufsatz für Kinderzahnbürsten, der die Bewegungen beim Putzen erfasst und an ein Spiel am Smartphone sendet: So versucht das 2014 von den Österreichern Paul Varga und Matthäus Ittner und dem Nigerianer Tolulope Ogunsina gegründete Startup Playbrush Kinder zum sorgfältigen Zähneputzen zu bewegen.

Bereits mit Risikokapital ausgestattet, hat die Jungfirma mit Sitzen in Wien und London jetzt eine neue Finanzierungsrunde gemacht: Der Wiener Risikokapital-Fonds Speedinvest, der Business Angel Hansi Hansmann sowie der ehemalige Rennfahrer und Erbe des Erdölunternehmens Schlumberger Harold Primat stecken gemeinsam 1,8 Millionen Euro in das Startup. Mit dem Geld soll in das Wachstum der Firma investiert werden.

Hoffentlich rutscht das Smartphone nicht ins Waschbecken. © Playbrush
Hoffentlich rutscht das Smartphone nicht ins Waschbecken. © Playbrush

Start in den Offline-Handel

Wurden die Playbrush-Produkte bis dato vor allem über das Web vertrieben (im eigenen Online-Shop und via Amazon), so geht das Startup jetzt in den Offline-Handel. Ab sofort ist der Zahnbürsten-Aufsatz in 614 Bipa-Filialen in ganz Österreich erhältlich.

Außerdem will man die Kundschaft mit Abo-Boxen an sich binden. Um rund 8 Euro bekommt der Kunde dann alle drei Monate eine Kinderzahnbürst sowie drei Tuben Zahnpasta zugesendet.

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