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PlanRadar: Millioneninvestment für Wiener Startup, das Cloud-Software für Baustellen anbietet

Mit dem iPad auf der Baustelle. © PlanRadar
Mit dem iPad auf der Baustelle. © PlanRadar

Wie das Wiener Startup PlanRadar (zuvor unter dem Namen DefectRadar bekannt) heute per Presseaussendung verlautbarte, hat es ein siebenstelliges Investment vom aws Gründerfonds, vom Berliner Frühphasen-Fonds Cavalry Ventures,  Berliner Volksbanken Ventures und Redstone erhalten. Geplant ist, das Geld in den Ausbau des Teams sowie in die Internationalisierung zu stecken.

PlanRadar bietet seinen Kunden – derzeit Firmenangaben zufolge 800 aus 19 verschiedenen Ländern – eine Software-as-a-Service-Lösung (SaaS) an, mit der Baumängel und Aufgaben bei Bau- und Immobilienprojekten. dokumentiert werden können. Die Daten (Foto, Zeichnung oder Sprachnotiz) dazu können direkt auf der Baustelle mittels Smartphone oder Tablet über eine native App oder eine Browser-Applikation erfasst und dann an die zuständige Firma inklusive einer Deadline weitergeleitet werden. Die Software verspricht bis zu 18 Prozent Arbeitszeitersparnis.

Das Gründerteam (Domagoj Dolinsek, Clemens Hammerl, Ibrahim Imam, Constantin Köck und Sander van de Rijdt) will die Firma bald auf 25 Mitarbeiter anwachsen lassen. Den Investoren zufolge habe das Startup großes Potenzial, da auch die Baubranche sich mitten in der Digitalisierung befindet.

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