Pioneers Festival

Pioneers Challenge: Diese 7 Start-ups werden in der Wiener Hofburg um den großen Preis pitchen

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Viele High Fives auf der Bühne der Wiener Hofburg. © Jakob Steinschaden
Viele High Fives auf der Bühne der Wiener Hofburg. © Jakob Steinschaden

Die sieben Start-ups, die am Pioneers Festival bei den Pioneers Challenge Finals antreten werden, stehen bereits fest. Sie haben sich gegen insgesamt 500 Jungfirmen durchgesetzt, die aus der ganzen Welt nach Wien gekommen sind und repräsentieren jeweils ein Vertical („Materials & Manufacturing“, „Energy“, Life Sciences & Agriculture“, „Mobility & Transport“, „Business & Creativity“, „Financial“, „Lifestyle & Entertainment“).

Die Start-ups, die im Finale am Mittwoch Abend in der Wiener Hofburg vor Adam Cheyer (Viv), Tim Draper (DFJ), Oliver Holle (Speedinvest), Reshma Sohoni (Seedcamp) und Ryan Bethencourt (IndieBio) pitchen werden, sind:

1. Tacterion:

Tacterion aus München entwickelt neuartige Sensoren für Oberflächen, die sich biegen und dehnen lassen. Das soll neue Interaktionsmöglichkeiten mit Objekten ermöglichen. (Kategorie „Materials & Manufacturing“)

2. FDX Fluid Dynamix:

FDX Fluid Dynamix, ein Spin-off der Technischen Universität Berlin, entwickelt so genannte OsciJet-Düsen, deren Flüssigstrahlen Effizienzverbesserungen und Einspar­potential bei Material-, Fertigungs- und Energiekosten sowie bei der Produktionszeit bringen sollen. (Kategorie „Energy“)

3. Infarm

Infarm aus Berlin hat sich dem Indoor Urban Farming verschrieben und entwickelt Hightech-Gärten für Wohnungen, damit Menschen in Ballungsräumen ihr eigenes Gemüse effizient in Innenräumen züchten können. (Kategorie „Life Sciences & Agriculture“)

4. ParkHere

ParkHere aus München entwickelt ein Sensorsystem, mit dem in Echtzeit erfasst werden soll, welche Parkplätze in der Nähe eines App-Nutzers gerade frei sind. (Kategorie „Mobility & Transport“)

© ParkHere
© ParkHere

5. Thingthing

Thingthing aus Barcelona bietet ein virtuelles Smartphone-Keyboard an, mit dem man einfach Cloud-Dokumente oder Fotos an die Kontakte schicken können soll, mit denen man gerade chattet. (Kategorie „Business & Creativity“)

© ThingThing
© ThingThing

6. Pleo

Pleo aus Kopenhagen bietet eine Bezahlkarte inklusive Apps für lokales und Onine-Bezahlen für Mitarbeiter an, damit Unternehmen einfacher tracken können, was auf ihre Rechnung gekauft wird. (Kategorie „FinTech“)

7. Icaros

Icaros aus München kombiniert Virtual-Reality-Brillen, eine mit dem eigenen Körpergewicht bewegliche Liege und VR-Games, um den Nutzer das Gefühl zu geben, zu fliegen. (Kategorie „Lifestyle & Entertainment“)

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