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PHÖNIX Gründerpreis: Startups können sich noch bis 1. Oktober bewerben

© Austria Wirtschaftsservice
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Es ist eine der höchsten Auszeichnungen, die sich junge Gründer in Österreich holen können: Der PHÖNIX Gründerpreis, der jedes Jahr vergeben wird, bedeutet für die Sieger nicht nur Gewinne im Wert von 5.000 Euro, sondern vor allem Prestige, Rampenlicht und volle mediale Aufmerksamkeit. In den vergangenen Jahren konnten österreichische Startups wie UpNano, Surgebright, Macro Array Diagnostics, txture oder Blue Danube Robotics punkten und die begehrte Trophäe entgegen nehmen.

Der PHÖNIX Gründerpreis für das Jahr 2020 wird am 1. März 2021 vergeben werden – und noch ist Zeit, sich für einen der wichtigsten Wettbewerbe des Landes anzumelden. Noch bis zum 1. Oktober können sich Startups, Spin-offs von Universitäten, Entwickler von innovativen Prototypen sowie Female Entrepreneurs über den Förder-Manager des Austria Wirtschaftsservice (aws) anmelden. Vergeben wird der Preis in den folgenden 4 Kategorien:

1. Startup

In dieser Kategorie werden österreichische Startups prämiert, deren innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen adressieren.

2. Spin-off

Ausgezeichnet werden Verwertungs-Spin-Offs mit ihrer Forschungseinrichtung, die unter anderem aus öffentlichen Universitäten, Fachhochschulen oder Kooperationsprogrammen (wie z.B. Research Studios Austria, COMET-Zentrum oder CD-Labors) hervorgegangen sind.

3. Prototype

„Modelle“ oder Prototypen veranschaulichen die Machbarkeit von Innovationen und beschleunigen dadurch die Verwertung in Gesellschaft und Wirtschaft. Einreichberechtigt sind alle Universitäten, öffentliche Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die bei Förderungsprogrammen der aws oder der FFG (u.B. Seedfinancing der aws oder High Tech Start-up  derFFG) ab 1. Jänner 2014 eingereicht haben.

4. Female Entrepreneurs

Insgesamt werden die Potenziale von Frauen insbesondere im Bereich von High-Tech-Gründungen bislang nur unzureichend genutzt. Die Auszeichnung soll daher ein Signal setzen, um auch entsprechende „role models“ zu etablieren. Aus dem Pool aller eingereichten Projekte wird von der Jury ein erfolgreiches Projekt ausgewählt, an dem eine Frau als Forscherin, Gründerin oder Geschäftsführerin maßgeblich beteiligt ist.

>>> Hier für den PHÖNIX Gründerpreis anmelden <<<

Geheimtipp: Besonders gute Chancen auf einen Preis hat man, wenn man einen Beitrag zu den SDGs leistet. Denn besonderer Augenmerk wird beim Preis auf die nachhaltige Entwicklung gelegt. Dabei spielen die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (englisch Sustainable Development GoalsSDGs) eine zentrale Rolle.

Der PHÖNIX Gründerpreis wird Auftrag des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung und des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort vergeben und von der aws in Kooperation mit der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) und der Industriellenvereinigung (IV) organisiert. Eine hochkarätige internationale Fach-Jury trifft die Auswahl der Gewinner, die am 1. März 2021 der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Role Models für künftige Gründer

In den vergangenen Jahren haben zahlreiche Startups und Gründer auf der Bühne die Trophäe des PHÖNIX Gründerpreises entgegen genommen. Wer die vergangenen Jahre Revue passieren und sich inspirieren lassen will, der findet hier die Berichte von Trending Topics aus den Jahren 2017, 2018 und 2019.

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