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Paulina B.: Ohne Konservierungsmittel, dafür aber mit Investment

© Paulina B.
© Paulina B.

Chili con Carne, Hühnchen Süß-Sauer, Karottensuppe oder Currywurst? Mahlzeiten für zwischendurch aus dem Glas und Automaten, ohne Konservierungsmittel und Geschmacksverstärkern, die ein Jahr haltbar sind – darauf hat sich die Salzburger Firma Paulina B. der beiden Gründer Roman Blaschke und Wolfgang Meixner spezialisiert.

Die Idee ist, in der „kleinsten Kantine der Welt“ Mitarbeiter von Unternehmen mit Speisen etwa für die Mittagspause zu versorgen. Seit 2018 gibt es auch einen Online-Shop, um die Lebensmittel an Kunden an die Haustüre zu liefern. Das Besondere der Firma: Das Verfahren, mit dem die Speisen haltbar gemacht werden, wurde selbst entwickelt.

Nun verkündet die Salzburger Firma, die 2017 gegründet wurde, ein Investment in „hoher sechsstelliger Höhe“. Eine US-amerikanische Private-Equity-Firma unter der Leitung des Auslandsösterreichers Stephan Gietl hat sich rund 40 Prozent des Unternehmens geschnappt.

Ziel ist nun, das Essen und die Marke des Food-Startups über die Grenzen hinaus bekannt zu machen. Der Name der Firma (Paulina) ist dabei eine Mischung aus den Vornamen zweier Kinder der Firmengründer – Paul und Alina.

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