Silicon Valley

Open Austria: „Wenn jemand Mark Zuckerberg treffen will, werden wir versuchen, das einzufädeln“

Georg Fürlinger und Martin Rauchbauer in standesgemäßer Arbeitskluft. © A1/APA-Fotoservice/Hinterramskogler
Georg Fürlinger und Martin Rauchbauer in standesgemäßer Arbeitskluft. © A1/APA-Fotoservice/Hinterramskogler

„Mittelfristig haben wir das Ziel, eine österreichische Landezone in San Francisco anbieten zu können“, sagt Fürlinger. Und ergänzt: „Wir haben aber nicht der Auftrag, ein Österreich-Haus drüben aufzumachen.“ Vielmehr verstehe man sich als Brücke zwischen Österreich und dem Silicon Valley, um Start-ups, aber auch bereits etablierte Unternehmen sowie Wissenschaftern den Weg ins kalifornische Silicon Valley zu ebnen. Sie würden sich bei ihnen melden können, wenn sie Tipps oder Kontakte in der Bay Area brauchen.

Zusätzlich zur „Go Silicon Valley“-Initiative

„Wenn jemand Mark Zuckerberg treffen möchte, dann werden wir versuchen, das einzufädeln“, sagen die beiden. Garantien für ein Meeting gäbe es natürlich keine, aber man könne an „bereits bestehende Netzwerke“ im Silicon Valley anknüpfen, um österreichischen Firmen den Zugang zu den ganz Großen zu ermöglichen.

Rauchbauer hat bereits langjährige USA-Erfahrung, er war zuvor unter anderem als Direktor des Deutschen Hauses an der New York University tätig. Sein Kollege Fürlinger war am New York Institute of Technology und außerdem für das StartX-Programm der Stanford-Universität tätig.

„Open Austria“ ist übrigens kein Ersatz für bestehende Programme, sondern wird zusätzlich zum bestehenden Stützpunkt der Außenwirtschaft eingerichtet. Diese hat mit dem ‚Go Silicon Valley‘-Programm bis dato rund 100 österreichische Start-ups in die Welt von Google, Apple und Facebook eingeführt, davon haben seither 20 eine eigene Niederlassung in den USA gegründet.

Kontaktieren kann man Rauchbauer und Fürlinger über die Webseite oder ihre Twitter-Accounts @mrauchbauer bzw. @GeorgFuerlinger.

Springe zu:

Be smart and nice ;)

Ganzen Artikel lesen