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Österreichische Post: Boomender E-Commerce treibt innovative Zustelllösungen voran

© Werner Streitfelder/Österreichische Post
© Werner Streitfelder/Österreichische Post

80 Millionen Pakete wurden im Jahr 2015 durch die Österreichische Post zugestellt, was einem neuen Rekord im Paketaufkommen entspricht – und nicht zuletzt dem boomenden E-Commerce zu verdanken ist. Hohe Zustellqualität und bequeme Services für Privatkunden dürften in diesem Zusammenhang Gründe für Versender sein, ihre Pakete der Post zu übergeben. Die Österreichische Post verweist hier auf eine Erstzustellquote von 91 Prozent und darauf, dass Pakete zu 90 Prozent am Tag nach der Aufgabe beim Empfänger ankommen.

Um dem Lebensrhythmus vieler besser gerecht zu werden, wurde vergangenen Herbst in Ballungsräumen die Samstagszustellung eingeführt, mittlerweile wird das Service auf ganz Österreich ausgeweitet. Kürzere Wartezeiten für den Empfänger erhöhen die Zufriedenheit beim Bestellprozess, was sich sowohl auf Empfänger als auch versendende Unternehmen positiv auswirkt. Heuer rollt die Post auch die Paketzustellung am Abend weiter aus, diese wird nach Linz nun auch in Wien und Salzburg umgesetzt. Versandhändler können das Angebot der Post in Anspruch nehmen und dadurch ihren Kunden dieses Service direkt anbieten.

Forcierung von SB-Services

Trotz dieser Zustelloffensive kann es natürlich passieren, dass die Empfänger während eines Zustellversuchs nicht zu Hause sind, weshalb man bei der Post auch auf den Ausbau der Selbstbedienungsservices setzt. In den SB-Zonen können nicht nur hinterlegte Sendungen abgeholt werden, sie ermöglichen auch ein öffnungszeitenunabhängiges Versenden eigener Briefe und Pakete.

© Werner Streitfelder/Österreichische Post
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Mittlerweile gibt es österreichweit über 300 Selbstbedienungszonen, in denen mit dem Frankierautomaten und der Versandbox Sendungen rund um die Uhr aufgegeben werden können. 210 SB-Zonen verfügen über eine Abholstation, in der hinterlegte Pakete – aber auch z. B. großformatige oder eingeschriebene Briefsendungen – bei Nichtantreffen zu Hause eingelegt und ebenfalls jederzeit abgeholt werden können.

Paketumleitung und mehr

© Werner Streitfelder/Österreichische Post
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Bequemen Online-Service bietet die Post-App (www.post.at/app). Der „Gelbe Zettel“ kommt damit elektronisch aufs Handy: Das erspart den Weg zum Postkasten, Details zur Zustellung sind jederzeit verfügbar. Darüber hinaus kann der angekündigte Zustelltermin per Paketumleitung verschoben werden, wenn man nicht zu Hause ist, oder das Paket wird an einen anderen Zustellort umgeleitet, etwa zu einer nahegelegenen Postfiliale oder Abholstation, auf Wunsch auch zu einem Nachbarn (www.post.at/meinesendung).

Für jene Onlinedienste, die eine Identifizierung erfordern, etwa die Einrichtung eines Nachsendeauftrags oder einer Abstellgenehmigung, wird diese seit Neuestem auch im Internet angeboten und kann per Videotelefonie im Live-Chat erfolgen. Ein Service-Mitarbeiter führt durch den Identifizierungsvorgang und prüft die Identität mittels Dokumenten und TAN-Eingabe. So wird die Identifizierung noch einfacher, bleibt genauso sicher – und lässt sich in wenigen Minuten bequem von der Couch aus erledigen.

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