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Obst- und Gemüsekisten: Interspar liefert Vitamine CO2-neutral in alle österreichischen Haushalte

Manfred Hohensinner, Geschäftsführer ICH+ und Markus Kaser, Geschäftsführer von Interspar Österreich mit einer Obst- und Gemüsekiste. © Rene Strasser
Manfred Hohensinner, Geschäftsführer ICH+ und Markus Kaser, Geschäftsführer von Interspar Österreich mit einer Obst- und Gemüsekiste. © Rene Strasser

Vitamine für die kalte Jahreszeit: Obst und Gemüse sind gerade in diesen Zeiten ein wichtiger Energielieferant, beugen Krankheiten vor und sorgen für Abwechslung in der Küche. Der Weg zum Einzelhändler ist dafür nicht mehr notwendig: Interspar liefert Obst- und Gemüsekisten nun auch innerhalb von drei Werktagen in ganz Österreich aus. 23 verschiedene Kisten stehen zur Auswahl, die Lieferung erfolgt selbstverständlich plastikfrei und CO2-neutral durch die österreichische Post.

Interspar kooperiert mit ICH+

Bestellt werden kann die Obst- und Gemüsekiste im Interspar-Onlineshop. Die bestellten Waren werden anschließend vom Obst- und Gemüselieferanten ICH+ im steirischen Hartl zusammengestellt, verpackt und innerhalb von maximal drei Werktagen von der Post zugestellt. Der Vorteil: Durch die Kooperation mit ICH+ können Kundinnen und Kunden wie gewohnt über den Online-Shop von Interspar einkaufen. Die eigentliche Abwicklung erfolgt dann über den Kooperationspartner in der Steiermark.

Varianten für alle Geschmäcker

23 Varianten stehen zur Auswahl: Von kleinen gemischten Kisten mit Obst und Gemüse für die ganze Familie bis hin zu 18-kg-Boxen für das komplette Büro – Auswahl gibt es genug. Für Abwechslung sorgen eine Saison-Kiste, in der sich je nach Jahreszeit unterschiedliches saisonales Obst und Gemüse befindet, eine Kiste zum Verschenken und eine Auswahl an Bio-Kisten für alle, die besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und bewusste Ernährung legen.

CO2-neutrale Lieferung mit „Next Day Fresh“

Auch eine Kombination mit dem „normalen“ Wocheneinkauf ist möglich, der wird derzeit allerdings nur in Salzburg und Wien angeboten. Die Lieferung ist dann gesplittet, die „klassischen“ Bestellungen beim Lebensmittel-Onlineshop werden in ausgewählten Hypermärkten zusammengestellt und von einem eigenen Zustelldienst ausgeliefert. Die Obst- und Gemüsekisten wiederum werden mit „Next Day Fresh“ österreichweit versendet.

Auf die schnelle und gleichzeitig umweltfreundliche Lieferung legt Interspar großen Wert, wie Markus Kaser, Geschäftsführer bei Interspar Österreich, erklärt: „Umweltschutz spielt für Interspar eine besonders wichtige Rolle. Bei der Lieferung der Obst-und Gemüsekisten setzten wir deshalb auf Next Day Fresh, den Lebensmittelversand der Post“. Der Vorteil dieses Partners: Die Post bevorzugt alternative Energieformen, vermeidet Schadstoffausstöße so gut wie möglich und kompensiert die verbleibenden Emissionen über Klimaschutzprojekte. Die Obst- und Gemüsekiste wird vom Lieferanten ohne Umweg über die Märkte zum Kunden gebracht. „Dadurch kommt das Obst und Gemüse besonders frisch an“, freut sich Markus Kaser. Zugestellt wird von Dienstag bis Freitag mit Ausnahme von Feiertagen.

Plastikfreie Verpackungen

Auch die Verpackung ist entsprechend gestaltet: Die Äpfel, Karotten und Co werden durch Papier und Karton geschützt und in einer zweiwelligen Kartonverpackung geliefert. Markus Kaser: „Auch bei der Verpackung der Obst- und Gemüsesorten achten wir konsequenterweise auf die Umwelt und verzichten komplett auf Plastik“.

Regionaler Bezug von Obst und Gemüse

Davon abgesehen spielen für den Einzelhandelsriesen vor allem Frische und Qualität der Produkte eine große Rolle: „Nach Möglichkeit wird das Obst-und Gemüse regional bezogen. Transparenz und Nachvollziehbarkeit spielen eine wichtige Rolle, die Informationen zur Herkunft sind auf den Produktseiten zu finden“, erklärt Kaser.

Manfred Hohensinner, Geschäftsführer von ICH+, schlägt in dieselbe Kerbe: „Absolute Priorität hat bei uns die Frische und Qualität der Produkte. Wir kombinieren mit dem neuen Angebot 24-Stunden-Einkaufsmöglichkeit, tagesfrische Qualität und schnelle Lieferung ohne ein verzweigtes Netz an Zwischenhändlern“. Da aber nicht alles, was in Österreich wächst, den heimischen Bedarf deckt, kommen exotische Früchte wie beispielsweise Mangos, Bananen und Avocados aus dem Ausland. Auch hier gilt: Der verantwortungsbewusste Umgang mit Ressourcen ist oberstes Prinzip.

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