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Oberösterreichische Blasmusiker-App tonestro holt sich erstes Investment

Das tonestro-Gründerteam. © tonestro
Das tonestro-Gründerteam. © tonestro

Oberösterreichische Startups sind musikalisch unterwegs: Nachdem Fretello, eine App zum Gitarre lernen, bereits erste Erfolge erzielte, hat nun auch tonestro ein Investment an Land gezogen. Mit Hilfe der App soll man Blasinstrumente erlernen können. Das hat nun zwei Privatinvestoren überzeugt, gemeinsam eine sechsstellige Summe in die 2017 gegründete Firma zu investieren. tonestro war dieses Jahr bereits bei der #glaubandich-Challenge in Oberösterreich mit dabei.

Die tonestro-App verspricht den angehenden Musikern Feedback darüber, ob sie richtig oder falsch gespielt haben. Über das Mikrofon des Smartphones wird jeder gespielte Ton aufgezeichnet und analysiert. In Millisekunden soll der Nutzer dann am Display sehen, ob er den Ton richtig getroffen hat.

Bulgarische Marketingfirma mit an Bord

Das Marktpotenzial sei groß, heißt es seitens der tonestro-Gründer rund um CEO Heinrich Huber. Im deutschsprachigen Raum gebe es rund 1,8 Millionen Schüler, die bei rund 50.000 Lehrern Blasinstrumente erlernen. Neben dem Cash-Investment gibt es deswegen auch eine Partnerschaft nach dem Work-for-Equity-Prinzip mit der PR- und Marketing-Firma CM Services Ltd. Diese soll dafür sorgen, dass die App viele neue Nutzer bekommt. So kann sich das Kern-Team derweil auf die Weiterentwicklung der Software konzentrieren.

Die Marketing-Firma, die unter der Marke hawaras von Bulgarien heraus operiert und auch in Österreich vertreten ist, hat bereits mit anderen Startups gearbeitet. Auf der Kundenliste stehen etwa auch Qravity, Hydrominer oder Jollydays.

Die App selbst soll sich nach dem bekannten Freemium-Modell finanzieren. 15 Minuten pro Monat sind in der Basisversion kostenlos nutzbar. Wer unbegrenzte Spielzeit und keine Werbung in der App sehen will, der bezahlt 10 Euro pro Monat. Die App selbst ist noch nicht verfügbar und soll im Dezember in die App Stores kommen.

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