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Niu M1: Elektro-Roller unter 2.000 Euro ab sofort in Österreich erhältlich

E-Roller ab 2.000 Euro. ©NIU, KSR-Group
E-Roller ab 2.000 Euro. ©NIU, KSR-Group

Der Markt für Elektro-Roller wächst. Erst kürzlich startete das erste Sharing-Angebot in Wien (Trending Topics berichtete.) Auch das Berliner Unternehmen Unu macht mit preiswerten E-Rollern auf sich aufmerksam. Seit einigen Monaten drängt auch ein Hersteller aus China in den deutschsprachigen Markt. Im Angebot: Ein federleichter Elektro-Roller, der mit dem Smartphone kommuniziert und unter 2.000 Euro kostet.

240.000 Einheiten des Vorgängers verkauft

NIU, wuchs innerhalb von zwei Jahren zum weltweit führenden Hersteller von smarten Elektrorollern. 240.000 Einheiten des N1S Civic verkauft. Jetzt kommt das Nachfolgemodell M1 Großstädten und Ballungszentren optimiert wurde nach Österreich.

„Als wir den bestehenden Markt für Motorräder und Roller analysiert haben, erkannten wir einen Konzeptionsfehler – die Fahrzeuge wurden nicht für das Fahren in Städten ausgelegt“, erklärt Token Hu, Co-Founder von Niu. Der M1 ist mit 57,7 Kilogramm um einiges leichter als sein Vorgänger (90 Kilogramm). Und mit einer Maximalgeschwindigkeit von 45 km/h an die städtischen Straßenverhältnisse angepasst. In den meisten europäischen Ballungszentren liegt die durchschnittliche Geschwindigkeit bei 30 km/h. Wie bereits das Vorgängermodell N1S ist auch der neue M1 in der Klasse L1e-B  zugelassen.

NiuM1: Smarte Komponenten & prämiertes Design

Die M-Serie verfügt wie die N-Serie über Bosch-Motoren, die Zellen der Akkus werden von LG und Panasonic bezogen. Besonderes Detail: Die Akkus sind herausnehmbar und kann leicht zuhause geladen werden. Die LG-Akkus sind 26 Amperestunden groß und sollen jeweils eine Reichweite von über 50 Kilometern haben. Der Ladeakku soll laut Unternehmen knapp unter drei Stunden liegen. Das neue NIU-Modell wurde kürzlich mit dem Red Dot Design Award in der Kategorie Fahrzeug ausgezeichnet.

Elektroroller kommuniziert mit dem Smartphone

Neben guten Sicherheitsfunktionen wie dem 360-Heiligenschein, der von LED-Scheinwerfer und Rückleuchten das ganze Fahrzeug ausleuchtet, und einer Lichthupe, bestechen vor allem die technischen Features. Via NIU-Cloud kommuniziert der Bordcomputer mit dem Smartphones des Besitzers und gibt Akku-Zustand, Fahrverhalten und Standort des Rollers weiter. Auch ein Diebstahlalarm ist vorinstalliert. Die vollständige Händlerliste gibt es hier.

 

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