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Niederösterreichisches Payment-Startup integriert Krypto-Asset Dash

Vertreter von Salamantex und Dash vereint. © Salamantex
Vertreter von Salamantex und Dash vereint. © Salamantex

Über enorme Volatilität bei Kryptowährungen müssen sich Coin-Besitzer in der letzten Zeit nicht beschweren. Die Marktkapitalisierung hat sich dieses Jahr zwischen 110 und 120 Milliarden Dollar eingependelt, und die Kurse von Bitcoin und Co sind bei weitem nicht mehr so sprunghaft wie noch vor einem Jahr.

Und so könnte es sein, dass mehr Menschen gewillt sind, Kryptowährungen zum Bezahlen in Shops zu verwenden als zu hodeln und darauf zu hoffen, dass die Kurse wieder sprunghaft ansteigen. Das niederösterreichische Startup Salamantex (Trending Topics berichtete) setzt jedenfalls darauf, dass Konsumenten in Geschäften künftig zur Krypto-Wallet greifen anstatt zum Geldbörsel.

+++ So funktioniert Salamantex +++

Kooperation mit Dash

Und so können Nutzer von Kryptowährungen neben Bitcoin und Litecoin ab sofort auch mit Dash an den von Salamantex betreuten Händlern bezahlen. Das Startup vertreibt Terminals, über die Händler Krypto-Zahlungen im Shop abwickeln können. In Zusammenarbeit mit der Dash Embassy DACH wurde das Projekt umgesetzt, fortan wollen die beiden Unternehmungen auch gemeinsam auf Messen auftreten und Krypto-Bezahlungen einer breiteren Masse schmackhaft machen. „Wir zeigen damit einmal mehr, Kryptozahlungen funktionieren auch im Alltag“, so Salamantex-CEO René Pomassl. seine Firma sorgt unter anderem dafür, dass die Bezahlung mit Kryptowährungen vor Ort ordnungsgemäß abgerechnet werden und eine direkte Auszahlung in Fiat-Geld (also Euro) an Händler erfolgt.

+++ So funktioniert Dash +++

Dash (kurz für „digital cash“) ist nach aktuellem Stand die unter den Top 15 Kryptowährungen nach Marktkapitalisierung und zielt seit Beginn darauf ab, eine Alternative zu Bargeld zu werden. Wie alle anderen Krypto-Assets hat Dash stark an Wert gewonnen und wieder verloren und hält bei einem Preis von rund 72 Dollar. Im DACH-Raum verspricht sich das Dash-Projekt viel Zuspruch, weil es stark auf Anonymität aufbaut und in Mitteleuropa eine entsprechende Zielgruppe vermutet.

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