Hamburg

Next Media Accelerator sucht österreichische Medien-Start-ups und bietet bis zu 50.000 Euro Funding

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Am Demo Day des Next Media Accelerators. © NMA
Am Demo Day des Next Media Accelerators. © NMA

Der Next Media Accelerator in Hamburg ist auch auf der ausdrücklichen Suche nach österreichischen Start-ups aus dem Medienbereich, die für sechs Monate in die norddeutsche Stadt kommen wollen. „Unser Start-up-Förderprogramm dreht sich rund um mediennahe Geschäftsmodelle, wobei wir das nicht nur auf News beschränken“, sagte CEO Dirk Herzbach Ende 2015 im Interview mit TrendingTopics.at. „Es kann also auch eine B2B-Software sein, die man als Konsument überhaupt nicht sieht, oder ein Marktplatz für Influencer. Wir nehmen Start-ups auf, versorgen sie mit Geld, Mentoren und Kontakten in die Industrie und helfen ihnen in einem Sechs-Monats-Programm, schnell und stark zu werden.“

Partner aus Medien- und Internetbranche

Bewerben können sich Start-ups für den zweiten Batch noch bis einschließlich 31. Jänner. Ihnen wird ein Funding von bis zu 50.000 Euro geboten, abgeben müssen sie dafür bis zu zehn Prozent ihrer Firmenanteile. Die Connctions des Accelerators in die Medien- und Internetbranche sind vielversprechend: Mit dabei sind als Investoren bzw. Partner die dpa, Axel Springer, Gruner & Jahr, Die Zeit sowie Facebook, Google, Twitter und Amazon.

Team geht vor Idee

Im ersten Batch des Accelerators waren die Start-ups Spectrm, AdTriba, Spotgun und Nqyer. Um aufgenommen zu werden, sollte die Jungfirma vor allem mit einem schlagkräftigen Team aufwarten. „Der Idealfall ist, dass das Team das Produkt alleine am Mond entwickeln und auf den Markt bringen könnte. Die Idee ist viel weniger wert als das Team, das Team muss uns versichern, dass sie zu diesem Zeitpunkt in der Konstellation morgen die Welt rocken können, wenn sie morgen starten“, so Herzbach.

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