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Nachfolgebörse: 4 Fragen an Stefan Scholze vom Gründerservice Tirol

Die Kinder wollen den Familienbetrieb nicht übernehmen und nun muss ein Nachfolger her. Man hat genug gearbeitet und will sein Unternehmen verkaufen. Man will nicht selbst gründen, sondern eine Firma kaufen. Bei all diesen Szenarios kann die Nachfolgebörse der Wirtschaftskammern (WKO) weiterhelfen. Stefan Scholze vom Gründerservice Tirol gibt Einblicke dazu, was bei der Übergabe einer Firma zu beachten ist.

Nicht jeder will ein Unternehmen gründen, sondern vielleicht einfach eines übernehmen. Was gibt es da für Möglichkeiten?

Nach wie vor wird sehr viel im Familienverbund übernommen. Das sind sicherlich 50 Prozent. Wenn es niemanden gibt, kann man über die Nachfolgebörse jemanden finden, der das Unternehmen übernehmen möchte.

Welchen Vorteil hat die Nachfolgebörse?

Die Nachfolgebörse ist eine Onlineplattform, für Unternehmen ohne Nachfolger. Dort bringen wir Angebot und Nachfrage zusammen.

Welche Branchen werden in der Nachfolgebörse angeboten und gibt es regionale Beispiele?

Das ist regional ganz unterschiedlich, welche Branchen bevorzugt werden. Es lohnt sich auf jeden Fall nachzuschauen, ob es etwas gibt, an dem man Interesse hätte.

Auch wenn man Nachfolger ist, muss man einiges beachten. Was muss man „können“?

Das „Können“ ist auf jeden Fall das Unternehmerische. Damit die Übergabe reibungslos funktioniert, gibt es einiges zu berücksichtigen. Das fängt bei rechtlichen Themen an und geht bis in das Betriebswirtschaftliche hinein. Je nach Übergabe ist zu schauen, welche Schwerpunkte zu legen sind.

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