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Mobility News: Waymo erreicht 6 Mio. Kilometer, Staatspreis für Kreisel, Shell baut Ladestationen für E-Autos

Selbst fahrendes Auto von Waymo. © Waymo
Selbst fahrendes Auto von Waymo. © Waymo

Waymo: 6 Millionen selbst gefahrene Kilometer

Die Google-Schwester Waymo, die unter dem Dach von Alphabet Inc. an autonomen Fahren arbeitet, hat die Marke von 4 Millionen Meilen (6,4 Millionen Kilometer) erreicht. Diese Distanz haben selbstfahrende Autos (u.a. Mini-Vans von Chrysler) in 23 US-Städten und auf Highways in Tests zurück gelegt. Auf der Strecke konnte die Software etwa 20.000 verschiedene Szenarien im Straßenverkehr erfassen. In virtuellen Simulationen hat die Software übrigens bereits 2,5 Milliarden Meilen zurückgelegt.

Google-Schwester Waymo fährt mit Chrysler-Modellen. © Waymo
Google-Schwester Waymo fährt mit Chrysler-Modellen. © Waymo

Österreichischer Staatspreis für Kreisel Electric

Der oberösterreichische Akku-Spezialist Kreisel Electric ist mit dem österreichischen Staatspreis Mobilität in der Kategorie „Wertschöpfung steigern. Märkte erschließen“ ausgezeichnet worden. Kreisel hat ein Batteriesystem für Elektroautos entwickelt, das die Lebensdauer der Batteriezellen erhöht. Kreisel hat bereits unterschiedliche Autos, die ursprünglich mit einem Verbrennungsmotor gebaut wurden, auf E-Mobilität umgerüstet. Dieses Jahr gab es ein Investment des Schwarzenegger-Neffen (Trending Topics berichtete).

Markus Kreisel, Christian Schlögl (beide Geschäftsführung), Patrick Knapp-Schwarzenegger (strategischer Partner) und André Felker (CMO) von Kreisel Electric. © obs/Kreisel Electric GmbH/Marina Probst-Eiffe
Markus Kreisel, Christian Schlögl (beide Geschäftsführung), Patrick Knapp-Schwarzenegger (strategischer Partner) und André Felker (CMO) von Kreisel Electric. © obs/Kreisel Electric GmbH/Marina Probst-Eiffe

Vision E^3 Way: Eigene Straße für Elektro-Zweiräder

BMW hat für die chinesische Metropole Shanghai einen eigenen Highway für elektrisch betriebene Zweiräder entworfen. Ob Scooter, Elektrofahrrad oder Elektromotorrad: Die Batterie getriebenen Zweirräder sollen eigene Bahnen bekommen, damit ihre Fahrer schneller von A nach B kommen und sich nicht in den regulären Verkehr mischen müssen. Das Konzept sieht eine Maximalgeschwindigkeit von 25 km/h vor, außerdem sollen Verleihstationen für elektrisch betriebene Gefährte an docken können. Ob die Idee jemals umgesetzt wird, ist derweil offen.

© BMW
© BMW

Shell kooperiert mit Betreiber von Ladestationen

Der Ölkonzern Shell, selbst Betreiber von tausenden Tankstellen, hat sich dem Gemeinschaftsprojekt Ionity der Autohersteller BMW, Daimler, Ford und VW angeschlossen. Ionity errichtet wie berichtet ein Netz aus Schnellladestationen in Europa. Bis 2020 sollen in Europa, darunter in Deutschland und Österreich, 400 Ladestationen gebaut werden. Shell will jetzt bis 2019 etwa 40 seiner Autobahnstationen mit diesen Ladepunkten ausstatten. Shell-Chef Ben van Beurden setzt auch ein persönliches Zeichen in Sachen Elektromobilität. Sein nächstes Auto ist ein Hybrid – ein Mercedes-Benz S500e.

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