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Mobility News: BMW arbeitet an Feststoff-Akkus, Konkurrenz für Teslas Sattelschlepper, weniger autonome Autos bei Volvo

© Thor Trucks
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BMW: Kooperation mit Solid State für Batterien

Der deutsche Autobauer BMW macht ernst in Sachen Elektromobilität: Mit Hilfe einer neuen Partnerschaft mit der auf Batterie-Technologie spezialisierten Firma Solid State will man jetzt auf Feststoff-Akkus setzen. Diese haben gegenüber derzeit gebräuchlichen Lithium-Ionen-Batterien den Vorteil, mehr Energie bei ähnlichen Größen speichern zu können. Außerdem sollen sie sicherer sein und länger halten. Das könnte Elektroautos dank größerer Reichweite und längerer Lebensdauer attraktiver für Endkonsumenten machen. Solid State ist ein Spin-off der University of Colorado Boulder, BMW will nun bei der Kommerzialisierung helfen.

Thor Trucks will Tesla bei Elektro-Trucks konkurrieren

Tesla hat vor mehreren Wochen viel Aufsehen mit der Präsentation seines vollelektrischen Semi Truck erregt (Trending Topics berichtete). Die Firma Thor Trucks aus Kalifornien will Tesla, das den Marktstart 2019 angesetzt hat, jetzt zuvorkommen. Der „ET-One“ soll eine Reichweite von 300 Meilen (Tesla: 400 Meilen) haben und etwa 150.000 Dollar kosten. Auch Teslas Sattelschlepper wird ab 150.000 Dollar zu kaufen sein. Unternehmen wie Walmart oder Pepsi haben bei Tesla bereits vorbestellt. Pespi alleine hat 100 Semi Trucks von Tesla geordert.

Volvo fährt Projekt für selbstfahrende Autos zurück

Das Projekt „Drive Me“ des schwedisch-chinesischen Autoherstellers Volvo wird einem Bericht von Automotive News zufolge zurückgefahren. Volvo wollte eigentlich 100 selbstfahrende Autos testen, jetzt will man vorläufig die Fahrzeuge innerhalb von vier Jahren an 100 Personen ausgeben. Im Geschäft mit autonomen Autos bleibt Volvo aber. Erst kürzlich wurde ein Vertrag mit Uber geschlossen. Der Fahrten-Vermittler hat sich 24.000 Modelle des Typs „XC90“ bestellt. Diese sollen mit Sensoren und Software von Uber ausgerüstet werden.

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