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Mobility News: Ferrari will Teslas Roadster angreifen, BMW und Daimler überlegen Auto-Abos

Der Ferrari 488 GTB. © Ferrari
Der Ferrari 488 GTB. © Ferrari

Auch Ferrari will ein Elektroauto bauen

Mit dem LaFerrari hat die Fiat-Chrysler-Tochter bereits 2013 einen Sportwagen mit Hybrid-Antrieb auf den Markt gebracht. Sergio Marchionne, CEO von Fiat Chrysler und CEO von Ferrari, hat kürzlich im Rahmen der Auto-Show in Detroit Tesla gelobt. Aber auch gesagt, dass das, was Tesla geschafft hat, andere Autohersteller auch schaffen können. Ferrari zum Beispiel. Mit dem LaFerrari habe man den Schritt Richtung vollständiger Elektrifizierung bereits getan, wann man aber bei einem vollelektrischen Sportwagen ankommt, ist bisher nicht näher spezifiziert worden.

Jedenfalls gilt es, Tesla, im High-End-Bereich anzugreifen. 2020 wird Elon Musks Firma mit der zweiten Auflage des Roadster einen E-Sportwagen auf den Markt bringen, der 1.000 Kilometer mit einem vollen Akku schafft, von 0 auf 100 km/h in zwei Sekunden beschleunigt und ab 200.000 Euro zu haben sein wird (Trending Topics berichtete).

Tesla Roadster 2. © Tesla Motors
Tesla Roadster 2. © Tesla Motors

BMW und Daimler wollen Autos im Abo vermieten

Einem Bericht zufolge planen die beiden deutschen Premium-Autohersteller BMW und Daimler ein neues Preismodell für den Absatz von Wägen. Bestimmte, noch nicht näher definierte Modelle sollen nicht verkauft oder geleast werden, sondern vermietet. Der Kunde würde in dem Modell für eine Monatspauschale einen oder mehrere Wägen nutzen können, ohne sie besitzen zu müssen. Versicherungen etc. wären im Preis inbegriffen. Getestet werden sollen die Abos in den USA.

BMW und Daimler sind nicht die einzigen Autokonzerne, die solche neuen Preismodelle versuchen. Volvo etwa lässt Kunden über das Programm „Care by Volvo“ das Modell „XC40“ für 24 Monate für einen Betrag zwischen 600 und 900 Euro abonnieren (Trending Topics berichtete). Auch bei Porsche („Porsche Passport“ als 2.000-Dollar-Flatrate) oder der GM-Marke Cadillac gibt es vergleichbare Modelle.

London: Genossenschaftliche Taxi-App als Uber-Alternative

In London haben sich Taxifahrer zusammengetan, um gemeinsam eine App namens Taxiapp auf den Markt zu bringen. Diese soll als Alternative zu Uber dienen und verfolgt ein anderes Modell. Während Uber eine Vermittlungsprovision vom Fahrpreis nimmt, gibt es bei Taxiapp keine Gebühren. Die Taxifahrer, die dabei sein möchten, zahlen lediglich 20 Pfund Monatsgebühr, um mit dabei zu sein. Diese Monatszahlungen werden dazu verwendet, um die App zu betreiben. Auch für die Fahrgäste gibt es keine zusätzlichen Kosten. Die App hat vorerst nur eine Lizenz für die schwarzen Londoner Taxis.

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