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Mimo: Schüler und Studenten können jetzt gratis Coden lernen

© Mimo
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Fortnite spielen? Houseparty chatten? Oder vielleicht doch was Sinnvolles? Schüler haben, auch wenn es Tele-Unterricht geben mag, derzeit ziemlich viel Zeit zu Hause. Zeit, die man nutzen kann, um etwa das Programmieren zu erlernen. Das Wiener Startup Mimo hat bereits vor mehreren Jahren eine Online-Plattform gestartet, mit der man spielerisch am Smartphone oder an Desktop-Computer Coden lernen kann.

Nachdem bereits viele andere EduTech-Startups in Österreich ihre Angebote zeitweise kostenlos für Schüler und Lehrer gemacht haben (Trending Topics berichtete), folgt nun auch Mimo. Das Wiener Startup bietet weltweit insgesamt 10.000 Schülern und Studenten an, die kostenpflichtige Pro-Version bis zum Ende des Schul- bzw. Studienjahres gratis nutzen zu können. Die Pro-Version schlägt üblicherweise mit 10 Dollar pro Monat bzw. 60 Dollar pro Jahr zu Buche.

Um sich als Schüler bzw. Student zu identifizieren, besucht man diese Webseite und registriert sich für eines der 10.000 Stipendien. Dazu braucht man eine .ac-, .edu- oder .k12-Mail-Adresse. Sollte ein Schüler oder Student keine Mail-Adresse mit einer solchen Endung haben, kann sich trotzdem bei Mimo melden und eine Freischaltung bekommen.

Generell gibt es bei Mimo 23 verschiedene Kurse, in denen man etwa die Grundlagen von HTML, CSS, JavaScipt, Swift, Kotlin, Ruby, Python, Java, Git, C#, C++ oder PHP erlernen kann. Ziel kann etwa sein, eine Android-App, eine iOS-App, eine Webseite oder ein Game zu programmieren.

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