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Man kann die Kryptowährung Dash bald bei 4.000 Tankstellen und Kiosken in Österreich kaufen

Dash-Wallet am iPhone. © Dash
Dash-Wallet am iPhone. © Dash

Der österreichische Krypto-Broker Coinfinity nimmt mit 1. April die Kryptowährung Dash zusätzlich zu Bitcoin, Ethereum und Litecoin in sein Portfolio auf. Das bedeutet konkret, dass man Dash nicht nur online auf der Web-Plattform des Grazer Unternehmens kaufen kann, sondern auch über den Service Bitcoinbon, den Coinfinity betreibt. Dieser erlaubt es, dass Interessierte an rund 4.000 Tankstellen und Trafiken in Österreich die verfügbaren Kryptowährungen in Form von Papiercoupons erstehen können.

Niedrige Kosten und Anonymität

Hat man sich einen solchen Coupon (in der Stückelung von 20, 25, 50, 100, 150 und 250 Euro) besorgt, kann man den darauf gedruckten Code samt Seriennummer auf bitcoinbon.at einlösen. Je nach Referenzkurs beträgt die Gebühr zwischen 8 und 10 Prozent, zusätzlich fällt noch die Mining-Gebühr an. „Der besondere Fokus von Dash liegt auf der Funktionalität als digitales Bargeld“, heißt es seitens Coinfinity. „Im Gegensatz zu anderen Kryptowährungen vereint Dash alle Funktionen, die auch heutiges Bargeld bietet: kurze Transaktionszeiten, niedrige Kosten und Anonymität.“

Harte Zeiten für Krypto-Welt

Derzeit sind Kryptowährungen wie Bitcoin und Dash verhältnismäßig günstig zu bekommen, da die Kurse seit Wochen sinken. Dash wird aktuell um rund 330 Dollar an Börsen gehandelt, während Bitcoin (BTC) Richtung 7.000 Dollar gestürzt ist. Zu Bestzeiten lag der Preis für einen BTC bei fast 20.000 Dollar, und Dash wurde schon mal um mehr als 1.500 Dollar gehandelt. Laut Dash-CEO Ryan Taylor soll sich die Kryptowährung wegen der niedrigen Transaktionskosten besonders gut für Bezahlvorgänge on- und offline eignen, wirklich durchgesetzt hat sich das aber noch nicht.

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