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Luke Roberts: Wiener Startup mit smarter Leuchte erhält eine Million Euro Investment

Lukas Pilat und Robert Kopka haben Luke Roberts gegründet. © Luke Roberts

Im Mai dieses Jahres ist das Wiener Startup Luke Roberts mit seiner, damals noch namenlosen intelligenten Leuchte, auf den Markt gekommen. Nun hat die Lampe, die sich per Smartphone steuern lässt, einen Namen bekommen („Model F“) – und wird von privaten Investoren in einer Finanzierungsrunde mit einer Million Euro unterstützt.

Bekannte Geldgeber

Zu den Investoren zählen Dominik Greiner (Camouflage Ventures, weXelerate-Mitgründer), Johann Pfarrwaller, Fedor Holz (der Poker-Profi und Gründer der Primed Group hier im Interview), Christoph Filnkößl (u.a. auch bei goUrban), Andreas Lenzhofer aus der Schweiz und Nicolai Descovich von IBM.

Laut Robert Kopka, Mitgründer von Luke Roberts, soll der Finanzierungszuschuss in den Aufbau des Vertriebs in Europa und Nordamerika gesteckt werden. „Europa und Nordamerika sind momentan unsere Kernmärkte. Die Investition gibt uns die Möglichkeit, uns auf diese Märkte verstärkt zu konzentrieren und das Wachstum noch weiter zu beschleunigen”, so Kopka.

Die schicke Leuchte von Luke Roberts. © Luke Roberts
Die schicke Leuchte von Luke Roberts. © Luke Roberts

Punkten will das Wiener Startup, das 2014 gegründet wurde, mit einer spielerischen Steuerung der Lampe. Indem man auf dem Display das Smartphones mit dem Finger zeichnet, kann man eigene Lichtstimmungen erzeugen. Die Lampe, die rund 700 Euro kostet, kann den Herstellern zufolge bis zu 30 Quadratmeter ausleuchten. Gefertigt wird sie in Österreich.

Vertrieben wird die intelligente Lampe, die sich an die Gewohnheiten des Nutzers anpassen können soll, primär über den Online-Shop. Bekannt gemacht werden soll das Produkt in Wien und in Berlin auch über Pop-up-Stores. Im Fach- oder Großhandel soll das „Model F“ (das „F“ steht für den früheren Produktnamen Fluxo) vorerst nicht zu haben sein. Laut Kopka sind bereits weitere Lampen-Typen in Planung, die 2019 auf den Markt kommen könnten.

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