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Lucid Motors: Börsengang für das erste Halbjahr geplant

© Lucid Motors
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Lucid Motors wird im ersten Halbjahr 2021 an die Börse gehen. Das US-Unternehmen werde mit der bereits börsennotierten „Unternehmenshülle“ Churchill Capital IV verschmolzen, heißt es vom Unternehmen. Damit ist der Autobauer ohne fertigem Auto satte 24 Milliarden US-Dollar wert.

  • Der Deal soll auch eine 2,5-Milliarden-US-Dollar-Investition des saudischen Staatsfonds Public Investment Fund (PIF) beinhalten
  • Churchill Capital IV ist eine sogenannte SPAC (Special-Purpose Acquisition Company). Diese „Akquisitionszweckunternehmen“ oder eben „Unternehmenshüllen“ sammeln Kapital über einen Börsengang ein und übernehmen erst danach ein anderes Unternehmen (beziehungsweise investieren darin)
  • Lucid Motors soll im Zuge des Deals zwischen 4,4 und 4,6 Milliarden US-Dollar an Erlösen erhalten
  • Der „Air“, das erste Auto des Herstellers, wird indes weiter auf sich warten lassen. Die Model S-Konkurrenz wird nicht vor dem zweiten Halbjahr 2021 kommen. Autos verkauft hat Lucid Motors also tatsächlich noch nicht
  • Dafür steht der Preis für das erste Modell bereits fest: 169.000 US-Dollar soll die Luxus-Limousine mit Elektromotor letztlich kosten. Die Reichweite soll für 800 Kilometer reichen

Fotos vom Lucid Air

Was es bereits gibt, sind Renderings und Fotos der künftigen E-Limousine:

© Lucid Motors
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