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Krypto-News: US-Behörde erlaubt Bitcoin-Futures, Blockchain statt Passwörter, AI warnt vor Platzen der Bitcoin-Blase

Aktienkurs (Symbolbild). © Pixabay
Aktienkurs (Symbolbild). © Pixabay

CFTC genehmigt Terminkontrakte mit Bitcoin

Die US-Finanzaufsichtsbehörde CFTC (Commodity Futures Trading Commission) stuft Bitcoin als eine Art Rohstoff eingestuft und damit grünes Licht für den Handel mit Terminkontrakten von Kryptowährungen gegeben. Ab 18. Dezember wird mit solche Bitcoin-Futures an der Terminbörse CME (Chicago Mercantile Exchange) handeln können, ab Mitte 2018 will auch die Nasdaq solche Futures anbieten. Diese Wetten auf die künftige Preisentwicklung von Bitcoin und Co. sind hochspekulativ, könnten aber interessant für Finanzinvestoren sein. Spannend wird, wie sich die Terminkontrakte auf die weitere Kursentwicklung des Bitcoin auswirken.

Evernym und uPort: Blockchain als Ersatz für Passwörter

Die beiden Startups Evernym und uPort arbeiten an Möglichkeiten, wie Identitätsdaten künftig auf der Blockchain gespeichert werden können. Weil die Daten dann dazu genutzt werden könnten, Personen für Dienste eindeutig zu identifizieren, wären solche Technologien ein Ersatz für Passwörter. Evernym hat Projekte mit staatlichen Einrichtungen in den USA und Großbritannien am Laufen, uPort kooperiert mit Zug in der Schweiz und der brasilianischen Regierung. Wie Konsumenten diese Lösungen in der Praxis einsetzen werden, ist derweil noch unklar. Möglich erscheint eine Kombination mit biometrischen Identifizierungsverfahren.

Projekt „Bitcoin Bubble Burst“

Ein neuer Webdienst namens Bitcoin Bubble Burst, der im Rahmen des Techcrunch Disrupt Hackathon erstellt wurde, soll Nutzer via Newsletter über größere Änderungen des Bitcoin-Kurses informieren. Dazu soll eine Künstliche Intelligenz eingesetzt werden, die aus Daten auf der Blockchain Vorhersagen über die Preisentwicklung treffen können soll. Außerdem werden Social-Media-Kommentare über Bitcoin analysiert, um daraus Annahmen über die Stimmung im Markt abzuleiten. Wie gut der Dienst funktioniert, wird in den kommenden Wochen und Monaten zu sehen sein.

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